05.04.2023

Druck auf Pharmakonzern Stada

Nach einem Schreiben des Chefs des Pharmaunternehmens Stada an Wirtschaftsminister Robert Habeck und das Kanzleramt, warnt Stada vor Einschnitten bei der Medikamentenversorgung der Ukraine. Grund sei, dass das Pharmaunternehmen von der ukrainischen Führung unter Druck gesetzt werde, Medikamentenlieferungen an Russland zu stoppen. Mit Verschärfung ukrainischer Gesetze sei keine längerfristige Sicherheit mehr gegeben, Stada Produkte in der Ukraine zu vertreiben. Stada sei aber einer der wichtigsten Arzneimittelhersteller in der Ukraine und in Russland.