Israel-Wahl: Patt könnte unlösbar bleiben
Nach der Wahl in Israel drohen erneut Neuwahlen. Der Iran-Krieg könnte wieder aufflammen – davon könnte Premier Netanjahu profitieren.
In Tschechien streikt der öffentlich-rechtliche Rundfunk gegen ein Gesetz zur Abschaffung der Rundfunkgebühr. Kritiker warnen vor einer Gefährdung der Unabhängigkeit der Berichterstattung. Der TV-Moderator Daniel Stach organisiert den Protest vehement.
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In Istanbul treffen sich Russland und die Ukraine erneut zu Verhandlungen. Ein Waffenstillstand steht nicht auf der Agenda. Kiews Prioritäten sind der Gefangenenaustausch, die Rückholung verschleppter Kinder und ein mögliches Treffen zwischen Selenskyj und Putin. Der Kreml lehnt Zugeständnisse ab und pocht weiter auf seine Maximalforderungen, darunter den Verzicht der Ukraine auf einen NATO-Beitritt. Ein Durchbruch gilt als unwahrscheinlich.
Renault hat mit einem starken Rückgang im Nutzfahrzeuggeschäft zu kämpfen. Im ersten Halbjahr brach der Absatz in diesem Bereich um 29 Prozent ein. Grund sind laut Renault die wirtschaftliche Unsicherheit und ein harter Wettbewerb. Während der Nutzfahrzeugverkauf schwächelt, stieg der Autoabsatz um 8,4 Prozent. Trotzdem musste Renault seine Gewinnprognose senken.
Italien verpasst im EM-Halbfinale gegen England in letzter Minute das Finale. Nach dem Ausgleich in der Nachspielzeit entscheidet ein umstrittener Elfmeter in der Verlängerung das Spiel. Tränen und Frust prägen die Reaktionen. Trainer Soncin und Spielerinnen wie Linari kritisieren die Entscheidung und vermissen eine VAR-Prüfung.