Freispruch im Fall Caruana Galizia
Fast neun Jahre nach dem Mord an Daphne Caruana Galizia ist der Auftraggeber weiter unbekannt. Eine Jury sprach einen Unternehmer frei, der als Drahtzieher galt.
Volkswagens Zukunft steht auf der Kippe. Der Aufsichtsrat berät über mögliche Werksschließungen, während sich Fronten verhärten. Unklarheit über den Fortbestand zahlreicher Arbeitsplätze bis 2030.
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In Istanbul treffen sich Russland und die Ukraine erneut zu Verhandlungen. Ein Waffenstillstand steht nicht auf der Agenda. Kiews Prioritäten sind der Gefangenenaustausch, die Rückholung verschleppter Kinder und ein mögliches Treffen zwischen Selenskyj und Putin. Der Kreml lehnt Zugeständnisse ab und pocht weiter auf seine Maximalforderungen, darunter den Verzicht der Ukraine auf einen NATO-Beitritt. Ein Durchbruch gilt als unwahrscheinlich.
Renault hat mit einem starken Rückgang im Nutzfahrzeuggeschäft zu kämpfen. Im ersten Halbjahr brach der Absatz in diesem Bereich um 29 Prozent ein. Grund sind laut Renault die wirtschaftliche Unsicherheit und ein harter Wettbewerb. Während der Nutzfahrzeugverkauf schwächelt, stieg der Autoabsatz um 8,4 Prozent. Trotzdem musste Renault seine Gewinnprognose senken.
Italien verpasst im EM-Halbfinale gegen England in letzter Minute das Finale. Nach dem Ausgleich in der Nachspielzeit entscheidet ein umstrittener Elfmeter in der Verlängerung das Spiel. Tränen und Frust prägen die Reaktionen. Trainer Soncin und Spielerinnen wie Linari kritisieren die Entscheidung und vermissen eine VAR-Prüfung.