Mutmaßliche russische Rakete in Polen abgestürzt
Während russischer Angriffe auf die Ukraine stürzte ein Flugobjekt nahe Lublin in Polen ab. Warschau geht inzwischen von einem russischen Marschflugkörper aus.
Asiens Börsen zeigen sich mehrheitlich stärker, mit einer positiven Entwicklung in Südkorea. Der DAX hebt sich ebenfalls und signalisiert eine Erholungsrally. Experten analysieren die aktuellen Marktbewegungen und deren Einfluss auf die Wirtschaft.
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In Istanbul treffen sich Russland und die Ukraine erneut zu Verhandlungen. Ein Waffenstillstand steht nicht auf der Agenda. Kiews Prioritäten sind der Gefangenenaustausch, die Rückholung verschleppter Kinder und ein mögliches Treffen zwischen Selenskyj und Putin. Der Kreml lehnt Zugeständnisse ab und pocht weiter auf seine Maximalforderungen, darunter den Verzicht der Ukraine auf einen NATO-Beitritt. Ein Durchbruch gilt als unwahrscheinlich.
Deutsche Autowerte legen deutlich zu: Porsche AG steigt um 7,7 Prozent, Mercedes-Benz um 5,7 Prozent, VW um 5,2 Prozent. Der europäische Autosektor-Index gewinnt 3,9 Prozent. Hintergrund ist ein US-Zolldeal mit Japan, der Hoffnungen auf ein ähnliches Abkommen mit der EU weckt.
Bei der Tour de France sorgt Nils Politt, Helfer von Tadej Pogacar, für Kritik. Der Ex-Profi Thomas Voeckler wirft dem Deutschen "abscheuliches Verhalten" vor, weil er Ausreißer gestoppt und das Rennen für das Duell der Favoriten kontrolliert habe. Solche Teamtaktiken sind im Radsport zwar üblich, stoßen aber nicht bei allen auf Zustimmung.