EZB genehmigt UniCredit Übernahme der Commerzbank

Die EZB gibt der UniCredit grünes Licht zur Übernahme der Commerzbank. Ein wichtiger Schritt für die italienische Bank kann nun erfolgen.
Quelle: infos-unter.comVW ruft E-Autos zurück wegen Ladeleistungsproblemen

Volkswagen plant eine Rückrufaktion für mehrere E-Autos, um Ladeleistungsprobleme zu beheben. Betroffene Kunden werden schriftlich informiert.
Quelle: infos-unter.comIWF hebt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft an

Der Internationale Währungsfonds erwartet ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent in Deutschland, was optimistischere Aussichten aufzeigt. Auch die Weltwirtschaft wird deutliche Fortschritte erzielen.
Quelle: infos-unter.comInflationsrate erreicht neuen Höchststand von 3,3%

Im September 2026 erreichte die Inflationsrate in Deutschland mit 3,3 % den höchsten Stand seit Dezember 2023, hauptsächlich bedingt durch steigende Energiepreise.
Quelle: infos-unter.comIWF erhöht Prognose für deutsche Wirtschaft auf 1,3 Prozent

Die Wirtschaftsprognose für Deutschland wurde vom IWF auf 1,3 Prozent angehoben. Diese Entwicklung zeigt eine positive Tendenz für das Land und könnte weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.
Quelle: infos-unter.comDax über 25.000 Punkten: Börsenausblick der Woche

Der Dax übersteigt die Marke von 25.000 Punkten und zeigt Aufwärtstrend. Zukünftige Unternehmensberichte und Inflationsdaten könnten die Märkte beeinflussen. Ein Blick auf die aktuelle Situation der Aktien und Ölpreise.
Quelle: infos-unter.comBetriebsrenten in Deutschland: Dringender Reformbedarf

Betriebsrenten sind in Deutschland wenig verbreitet. Der Fachkräftemangel fordert neue Ansätze zur Altersvorsorge. Experten sehen dringenden Handlungsbedarf, um die betriebliche Altersvorsorge auszubauen und gerechter zu gestalten.
Quelle: infos-unter.comDeutschland: Der unterschätzte Motor der Weltwirtschaft

Die deutsche Wirtschaft hat die Chance, durch veränderte Marktbedingungen neu glänzen zu können. Trotz Herausforderungen in der Industrie werden traditionelle Handwerke wichtiger denn je.
Quelle: infos-unter.comBundesregierung rechnet mit wachsendem BIP

Die Bundesregierung sieht Anzeichen für ein wachsendes BIP, weist jedoch auch auf potenzielle Gefahren hin. Was sind die Ursachen und welche Risiken bestehen?
Quelle: infos-unter.comDeutschland hebt Wachstumsprognose deutlich an

Die Bundesregierung plant, die Wachstumsprognosen für die nächsten Jahre erheblich zu erhöhen. Die neue Schätzung beinhaltet ein Wachstum von 1,3 Prozent in 2023 und 1,1 Prozent 2024.
Quelle: infos-unter.comWirtschaftsnachrichten bei uns im Überblick
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Was bedeutet Wirtschaft?
Wirtschaft oder Ökonomie bezeichnet ein Zusammenspiel aus Einrichtungen, Maschinen und Menschen, welches mittels Angebot und Nachfrage einen Markt bestehend aus Gütern und Dienstleistungen konstruiert. Einrichtungen können hierbei Unternehmen und Betriebe sowie Haushalte sein. Die Wirtschaft entstand aus der Notwendigkeit heraus, die Bedürfnisse von Menschen zu versorgen. Bereits Jäger und Sammler entwickelten einfache Wirtschaftsformen aus, indem sie mittels Austausch von Waren ihre Versorgung sicherten. Aus solchen simplen Tauschvorgängen bildete sich in der Neuzeit die Wirtschaft, wie wir sie heute kennen. Vorerst nur wenige Parteien und geringe Distanzen involviert, etablierte sich zusehends eine globale, internationale Weltwirtschaft, in der Käufer und Verkäufer aus vielen Teilen der Erde miteinander verhandeln.
Heutzutage kann der komplexe Zusammenhang zwischen Firmen, Verbraucher und deren Interessenskonflikten schon mal Verwirrung aufkommen lassen. Um immer einen kühlen Kopf zu bewahren, gibt Infos Unter Ihnen die Möglichkeit, ausgewählte Wirtschaftsnachrichten aus allen Sektionen zu erhalten. Bleiben Sie mit unseren aktuellen News immer am Ball. Infos Unter Schlagzeilen halten Sie geistig fit.
Natürliche Ressourcen in der Ökonomie
Die Grundbausteine aller wirtschaftlichen Handlungen sind Ressourcen. Der Begriff Ressourcen umfasst alle Materialien oder Mittel, die zur Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen verwendet werden. Hierbei kann zwischen regenerierbaren und nicht regenerierbaren Ressourcen unterschieden werden. Um weder das Wirtschaftswachstum von Unternehmen noch den Bestand an nicht erneuerbaren Ressourcen, wie fossilen Energieträgern oder Mineralien, zu gefährden, gilt es, eine möglichst effiziente Rohstoffnutzung anzustreben. Nicht nur sorgt bewusste Ressourceneffizienz für ein gutes Ansehen beim Verbraucher, es bringt auch im Wettstreit mit Konkurrenten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Allein diese Tatsache veranlasst uns, Sie mit aktuellen Schlagzeilen rund um das Thema natürliche Ressourcen in der Ökonomie zu versorgen.
Einen stetig ansteigenden Stellenwert erfährt das Thema Ressourcenverschwendung in jüngster Zeit. Immer häufiger berichten die Medien über Schlagzeilen und Wirtschaftsnachrichten zum Thema, auch über Nachrichten aus Deutschland. Ein Ausdruck, der in diesem Zusammenhang häufig erwähnt wird, ist der sogenannte Earth Overshoot Day. Ein Ausdruck, der angeben soll, an welchem Tag des Jahres die Nachfrage an verfügbaren, nachwachsenden Rohstoffen das Angebot übersteigt. Während im Jahr 2000 der 1. November als Stichtag festgesetzt war, zeichnete sich 2018 ein deutlich früherer Tag ab: der 1. August. Eine Tendenz, die aufzeigt, dass Lösungsansätze gefunden werden müssen und dass es auch Aufgabe der Wirtschaft, der Politik und der Unternehmen sein muss, nicht regenerierbare Rohstoffe zu bewahren und Alternativen für ebenjene zu finden. Vor allem aber ist der Endverbraucher ein wichtiger Bestandteil im Gefüge der Ökonomie. Doch welchen Einfluss haben Konsumenten tatsächlich auf Unternehmen und Märkte?
Der Einfluss der Endverbraucher
Vor etwa hundert Jahren noch gaben unsere Urgroßeltern im Schnitt 80 Prozent ihres Einkommens aus, um Grundbedürfnisse wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung zu decken. Bis zum Jahr 2017 verringerte sich dieser Wert auf 30 Prozent. Das bedeutet, dass den Menschen heutzutage mehr Kapital zur Anschaffung von Luxusgütern zur Verfügung steht. Das enorme Wirtschaftswachstum und die mittlerweile riesige Auswahl an Produkten haben dazu geführt, dass eine, oftmals unerkannte, große Kaufkraft für Konsumenten entstand. Menschen sind im Besitz von mehr Kapital und der Einsatz dieses definiert die Ökonomie. Kaufentscheidungen bedingen in direktem Zusammenhang die Märkte und regulieren Angebot und Nachfrage. Sie sind verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von Firmen. Mit der zunehmenden Bedeutung eines jeden Einkaufs wächst auch die Verantwortung der Konsumenten.
Das Problembewusstsein der Menschen, in Bezug auf Nachhaltigkeit und fairen Handel, ist in den letzten Jahrzehnten zwar deutlich angestiegen; dennoch reicht es oft nicht dafür aus, das tatsächlich fair gehandelte Produkt auch zu kaufen. Das heißt, obwohl mittlerweile eine Erkenntnis über den Schutz von Mensch und Umwelt innerhalb von wirtschaftlichen Prozessen vorhanden ist, folgt kaum eine Handlung vom Verbraucher.
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