13.02.2026
EuGH-Generalanwältin rügt Freigabe von EU-Geldern an Ungarn
Eine Generalanwältin am Europäischer Gerichtshof hält die Freigabe von zehn Milliarden Euro an Ungarn für rechtswidrig. Die Entscheidung der Europäische Kommission sei im Dezember 2023 „ohne jegliche Erklärung“ erfolgt, erklärte Tamara Capeta. Ihr Schlussantrag könnte das spätere Urteil beeinflussen.