DFB und Klopp: Einigung über Vertragspunkte
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DFB und Klopp: Einigung über Vertragspunkte

DFB und Klopp: Einigung über Vertragspunkte
Der DFB und Jürgen Klopp haben sich über Eckpunkte eines möglichen Vertrags geeinigt. Die Gespräche werden nächste Woche fortgesetzt. Klopp könnte Bundestrainer bis 2030 werden.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in New York mit Jürgen Klopp erste Einigungen über zentrale Punkte eines potenziellen Vertrages erzielt. DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke führten ein intensives Gespräch über Klopps Übernahme als Bundestrainer. Klopp, der als Wunschkandidat des DFB gilt, könnte einen Vertrag bis 2030 unterschreiben, inklusive seiner Truppe von Co-Trainern. Das Gehalt wird voraussichtlich leicht über dem des zurückgetretenen Julian Nagelsmann liegen.

Die Verhandlungen sind noch in einem frühen Stadium, da Klopps derzeitiger Vertrag mit Red Bull bis 2029 läuft. DFB und Klopp sind jedoch optimistisch, dass ein einvernehmliches Ende erreicht werden kann. Klopps Verpflichtung könnte durch eine Ablösesumme kompliziert werden, da es Berichte gibt, dass er auch als Markenbotschafter für Red Bull tätig bleiben könnte. Watzke hat ein Zeitfenster von etwa vier Wochen für eine endgültige Entscheidung avisiert, was die schnelle Umsetzung betrifft.

Klopp hat seine Bereitschaft für die Rolle signalisiert. Trotz der noch ausstehenden Vertragsauflösung mit Red Bull wird eine zügige Klärung erwartet, da die ersten Länderspiele der DFB-Auswahl bereits Ende September anstehen. Dies bedeutet, dass Klopp schnell in seine neue Rolle finden müsste und auf die bevorstehenden Herausforderungen treffen würde.