Bitcoin auf dem Weg zur Million: Was dafür spricht – und was nicht
Bitcoin: Der Weg zur 1-Million-Dollar-Marke
Bitcoin hat in dieser Woche die Grenze von 120.000 Dollar überschritten. Viele sprechen nun vom nächsten großen Ziel. Manche Analysten halten einen Kurs von 1 Million Dollar für möglich. Doch wie realistisch ist das? Und was könnte Anleger in den kommenden Jahren erwarten? In den letzten Monaten flossen über 44 Milliarden Dollar über ETFs in den Markt. Das ist viel. Doch Fachleute sehen noch mehr Spielraum. Große Pensionskassen oder Staatsfonds könnten ebenfalls investieren. In den USA wird zurzeit über neue Regeln gesprochen. Diese könnten den Handel mit Bitcoin weiter öffnen.Der Bitcoin soll als Wertspeicher dienen. Wer an hohe Kurse glaubt, setzt auf ein einfaches Bild. Bitcoin soll ähnlich wie Gold wirken. Es soll als Wert erhalten bleiben, auch in Krisenzeiten. Dafür braucht es Vertrauen. Einige Länder gehen bereits diesen Weg. El Salvador hält Bitcoin als Teil seiner Reserven. Ob weitere Länder folgen, bleibt offen.
Im April 2024 wurde das Angebot erneut gekürzt. Seit dem Halving kommen nur noch wenige neue Coins dazu. Die Inflationsrate liegt unter einem Prozent. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Coins auf den Börsen. Nur elf Prozent sind dort noch frei handelbar. Wenn die Nachfrage steigt, könnte das den Kurs treiben. Die politische Lage ist unruhig. Manche Staaten könnten Bitcoin nutzen, um ihre Reserven zu ergänzen. Die USA halten bereits größere Mengen. Sollten weitere Länder öffentlich in Bitcoin investieren, hätte das Wirkung. Es würde neue Anleger anziehen.
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