Heldt über ruhige Transferperiode beim 1. FC Union
Die Wintertransferperiode beim 1. FC Union Berlin verlief für den Sportchef Horst Heldt ereignisarm. Raheem Sterling wurde zwar angeboten, doch Heldt schloss eine Verpflichtung aus. Aufgrund finanzieller Notwendigkeiten sieht Heldt keinen Handlungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf die auslaufenden Verträge von Doekhi und Leite. Beide Spieler könnten im Sommer ablösefrei wechseln, doch eine Vertragsverlängerung scheint unwahrscheinlich. Vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt bleibt Union in diesem Jahr sieglos, doch Heldt gibt Entwarnung: Der Kader ist stark genug, um die Abstiegszone zu meiden.