Sprengung der Südbrücke in Waren am 1. November
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Sprengung der Südbrücke in Waren am 1. November

Sprengung der Südbrücke in Waren am 1. November
Am 1. November wird die Südbrücke in Waren kontrolliert gesprengt. Für den Abbruch müssen Bahnstrecken gesperrt und Anwohner evakuiert werden. Der Beitrag gibt wichtige Informationen zu den Sicherheitsmaßnahmen und dem Ablauf der Sprengung.

Am 1. November steht die kontrollierte Sprengung der Südbrücke in Waren (Müritz) an. Diese Maßnahme ist Teil des Ersatzneubaus der Bahnbrücke im Zuge der Bundesstraße 192. Um eine sichere Sprengung zu gewährleisten, wird der Bereich im Umkreis der Brücke bis 8.00 Uhr evakuiert. Rund 290 Anwohner sind von der Evakuierung betroffen. Zudem wird die Bahnstrecke, die die Verbindungen zwischen Rostock und Berlin ermöglicht, vom 16. Oktober bis 18. Dezember gesperrt. Um die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten zu minimieren, wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Die Sprengung ist notwendig, da bei den Brücken Schäden im Spannstahl festgestellt wurden. Bisher gab es zwei parallel laufende Brücken über die Gleise, die nun durch einen Neubau ersetzt werden. Die Sicherheitsvorkehrungen am Tag der Sprengung beinhalten einen massiven Polizeieinsatz, um die Sicherheit aller Anwohner und Passanten zu garantieren. Diese Vorgehensweise ähnelt dem Ablauf bei der ersten Sprengung der Nordbrücke im Januar 2025.

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