Trumps Anti-Terrorstrategie: Gefahren ungenügender Lehren
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Trumps Anti-Terrorstrategie: Gefahren ungenügender Lehren

Trumps Anti-Terrorstrategie: Gefahren ungenügender Lehren
25 Jahre nach den Anschlägen von 9/11 sind zentrale Lehren der Anti-Terrorstrategie verblasst. Experten warnen vor einer wachsenden Bedrohung durch Terrorgruppen und mangelhafter Präventionsansätze unter der Trump-Administration.

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 hatten massive Auswirkungen auf die globale Sicherheitslandschaft. Der damals ausgerufene Krieg gegen den Terror führte zur Invasion Afghanistans und zu enormen moralischen Fragen. Trotz des Todes von Osama bin Laden und der Bekämpfung des islamistischen Terrors berichten Experten, dass entscheidende Lehren aus dieser Zeit ignoriert werden. Bruce Hoffman, Professor an der Georgetown University, warnt vor der Wiedererstarkung von Al-Qaida und den fehlerhaften Prioritäten der Trump-Administration, die die Terrorbedrohung unterschätzen. So wurden Ressourcen im National Counter Terrorism Center erheblich gekürzt, was das strategische Zusammenarbeiten mit internationalen Partnern erschwert. Russell Travers, ehemaliger Leiter des NCTC, bemängelt den Fokus auf militärische Gewalt und das Fehlen einer operativen kontinuierlichen Terrorbekämpfung. Experten sind sich einig, dass Ursachenbekämpfung und Prävention unverzichtbar sind, um zukünftige Anschläge, wie sie am 11. September stattfanden, zu vermeiden.

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