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BMW will bis Ende 2027 weltweit 8.000 Stellen abbauen:

Der Münchner Autobauer BMW will Tausende Stellen in Deutschland abbauen. Das erfuhren mehrere Medien aus Unternehmenskreisen. Demzufolge haben sich Konzernführung und Betriebsrat auf ein Abfindungsprogramm geeinigt, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.
Quelle: Die NachrichtenNeues Sparpaket: Porsche baut weitere 5000 Stellen ab:

Porsche schnürt das nächste Sparpaket, um das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen zu sichern. Tausende Stellen sollen dafür wegfallen, außerdem gibt es Kürzungen bei Weihnachtsgeld und Homeoffice.
Quelle: www.spiegel.deMerz kündigt Reformpaket an: Steuer, Rente, Arbeitsmarkt und Bürokratieabbau:

Bundeskanzler Merz betonte in seiner Regierungserklärung im Bundestag die Handlungsfähigkeit der Regierung. Lesen Sie hier mehr zur Regierungserklärung im Juli 2026.
Quelle: Die Bundesregierung informiert | StartseiteMedianlohn steigt 2025 um 5,1% auf 4.217 Euro brutto im Monat:
Die Median-Verdienste sind im vergangenen Jahr um mehr als 200 Euro gestiegen. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist leicht geschrumpft. Ein kleines Bundesland ist im Vergleich der große Sieger.
Quelle: DIE WELTMedianlohn 2025 steigt laut BA um 5,1% auf 4.217 Euro:

Löhne und Gehälter in Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.
Quelle: Die NachrichtenVW-Sparpläne sorgen in Region für Existenzängste:

In Wolfsburg trifft sich heute der Aufsichtsrat von VW. Auf der Tagesordnung steht das größte Sparprogramm der Konzerngeschichte. In den betroffenen Regionen wächst die Sorge vor den Folgen. Von M. Weidner und T. Niemann.
Quelle: tagesschau.deKoalition berät im Kanzleramt mit Arbeitgebern und Gewerkschaften über Reformen:

Die Spitzen der Regierungskoalition kommen heute Abend im Kanzleramt zusammen, um gemeinsam mit Vertretern von Gewerkschaften und Arbeitgebern über mögliche Reformen zu beraten.
Quelle: Die NachrichtenMercedes: 5500 Beschäftigte sollen das Unternehmen per Abfindung verlassen haben:

Der Konzern muss Milliarden sparen – und hat 40.000 Beschäftigten in Deutschland ein Angebot gemacht. Doch der Jobabbau soll nicht so schnell vorangekommen sein wie erhofft.
Quelle: www.handelsblatt.comKI verschiebt den Jobmarkt: Programmierer & Callcenter besonders unter Druck

KI wird zu dramatischen Arbeitsplatzverlusten führen, so der Digitalminister. Er nennt konkret Programmierer und Callcenter-Agenten als gefährdete Jobs.
Quelle: heise onlineDie Babyboomer gehen in Rente 👴👵. Millionen Arbeitskräfte fehlen – und die Wirtschaft wackelt. Wir erklären Kindern spielerisch, was das bedeutet. Mehr zum Artikel findet Ihr unter:

Warum Babyboomer in Rente gehen, Jobs fehlen und wie die Aktivrente helfen könnte. Wirtschaftsnews für Kinder spannend erklärt.
Quelle: Infos UnterDie deutsche Industrie verliert 114.000 Jobs, allein die Autobranche über 50.000.

Die deutsche Industrie befindet sich weiter im Abwärtstrend. Binnen eines Jahres wurden 114.000 Industriearbeitsplätze gestrichen. Besonders erschreckend: Allein in der Autobranche wurden über 50.000 Arbeitsplätze abgebaut.
Quelle: DIE WELTStarker US-Arbeitsmarkt hält Wall Street in Rekordlaune

Der US-Arbeitsmarkt wächst unerwartet kräftig, die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Damit ist für die Analysten eine Zinssenkung im Juli erst mal vom Tisch. Dennoch sorgen die Daten für Rekorde an den Börsen. Für Nvidia wird es ein ganz besonderer Tag.
Quelle: n-tv.deWirtschaftsweise Grimm sieht leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit und harte Zeiten auf dem Arbeitsmarkt

Ein neuer Arbeitsplatz bedeutete bisher auch oft ein Plus beim Gehalt. Künftig müssten aber viele Arbeitnehmer bei einem Wechsel des Jobs mit Einbußen rechnen, sagt die Wirtschaftsweise Veronika Grimm.
Quelle: www.spiegel.deAnalysten der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB) sehen Wirtschaft in Berlin skeptisch

Analysten der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB) korrigieren ihre Wachstumsprognose. Die Hauptstadt verliert ihren Vorsprung. Derweil gerät der Jobmarkt unter Druck.
Quelle: www.tagesspiegel.deUS-Regierung rechnete mit 800.000 Jobs mehr

Die US-Wirtschaft erschafft offenbar deutlich weniger Jobs als gedacht: Das Arbeitsministerium hat seine Schätzung für die Zahl der Beschäftigten drastisch gesenkt. Eine Zinssenkung wird noch wahrscheinlicher.
Quelle: www.spiegel.deJugendarbeitslosigkeit in China steigt

Für die Regierung hat der Arbeitsmarkt für junge Menschen Priorität, dennoch ist die Arbeitslosigkeit hoch. Hinzu kommt: Zwölf Millionen haben gerade ihr Studium beendet.
Quelle: ZEIT ONLINE ArbeitMigration ist nicht der heilige Gral. “Das ist mittlerweile absolut obsolet“

In Deutschland fehlen Hunderttausende Fachkräfte, eine Erholung des Arbeitsmarktes ist nicht in Sicht. Der Soziologieprofessor Norbert Schneider hat Lösungen parat.
Quelle: www.t-online.deLaut ZEW-Präsident Wambach sind die Tage günstiger Energie vorbei, und dies wird sich auch auf den Arbeitsmarkt auswirken, da energieintensive Unternehmen gezwungen sind, zu sparen #zew #wambach #energie #arbeitsmarkt #unternehmen

Vor zwei Jahren war vom «Wunder von Genf» die Rede, weil die WTO trotz internationaler Spannungen ein Abkommen auf den Weg brachte, dem alle Länder zustimmten. Danach sieht es dieses Mal nicht aus.
Quelle: www.mannheimer-morgen.de
