Bayerns Wirtschaft gibt Merz nur noch 12 Wochen für Reformen
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Steigende Inflation, höhere Kosten für Unternehmen und gestörte Lieferketten: Die Bayerische Wirtschaft sieht für 2026 ein stagnierendes Wachstum voraus.
Quelle: FOCUS online,regionOfInterest=(2737,1934)&hash=ff9de7b7adbc5ed6f3e589aea4ca029c0340698deb3ae40fea9d85fa45d50c20)
Steigende Inflation, höhere Kosten für Unternehmen und gestörte Lieferketten: Die Bayerische Wirtschaft sieht für 2026 ein stagnierendes Wachstum voraus.
Quelle: FOCUS online
Konzern wächst stetig in bewegten Zeiten und erhöht Prognose für 2026.
Quelle: www.telekom.com
Kann die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen? Der Iran-Krieg trübt die Aussichten erheblich ein. Das Forschungsinstitut IW hat seine Prognose deshalb korrigiert.
Quelle: www.tagesspiegel.deWenn Lieferketten reißen und Rohstoffe knapp werden, wird gehamstert. Was bei Corona mit Klopapier passierte, geschieht nun am Petrochemie-Markt.
Quelle: ZDFheute
Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp will nicht auf die Politik warten. Unternehmer müssten ihre Probleme selbst lösen – auch in Krisenzeiten. Seine Strategie: volle Produktion, notfalls auf Lager.
Quelle: www.spiegel.de
Preise für den Flugtreibstoff Kerosin schnellten zuletzt wegen des Irankriegs in die Höhe. Flüge könnten deshalb dieses Jahr teurer werden – oder ganz ausfallen.
Quelle: FAZ.NET
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft ist für dieses Jahr noch etwas pessimistischer als die Bundesregierung. Das Wachstum könnte demnach sehr gering ausfallen.
Quelle: www.spiegel.de
Fehlerhafte DNSSEC-Signaturen beeinträchtigten die Erreichbarkeit – Normalbetrieb wiederhergestellt.
Quelle: DENIC Blog
Die UniCredit treibt die angestrebte Commerzbank-Übernahme mit einem offiziellen Angebot voran. Die Italiener versprechen sich ein „Wertschöpfungspotenzial“ von bis zu zwei Milliarden Euro. Die Aktie der Commerzbank steigt um knapp 4 Prozent.
Quelle: www.manager-magazin.de
Marco Troncone, Chef des Flughafens Rom, spürt auch trotz des Iran-Krieges keine Krise. Mithilfe der Lufthansa will er Westeuropas größter Airport werden. Wie, erklärt er im Interview.
Quelle: www.wiwo.deDas Handwerk steht weiter unter Druck: Fehlende Aufträge, steigende Kosten – und die Insolvenzen erreichen ein Zehnjahreshoch. Für das laufende Jahr sind die Betriebe verhalten optimistisch, meldet Creditreform.

Der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Fuest, hat angesichts drohender US-Zölle vor einer erneuten Rezession gewarnt.
Quelle: Die NachrichtenDer Großteil des Mittelstands lehnt die Auszahlung der Entlastungsprämie ab, so eine Blitzumfrage. Auch die Großkonzerne sind noch zurückhaltend.
Quelle: ZDFheute
Erst mal ist die Versorgung der PCK-Raffinerie gesichert, doch Bundes- und brandenburgische Landesregierung suchen neue Routen für den Klimakiller.
Quelle: taz.de
Auf eines können sich Bahnkunden meist verlassen: die jährliche Preiserhöhung bei Fernzügen. Doch Ende 2026 fällt sie aus – nicht zum ersten Mal.
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Bei Aldi Süd stehen große Veränderungen an. Hunderte Jobs sollen in den kommenden Jahren wegfallen.
Quelle: www.chip.de
Mit Blick auf die Energiekrise will die EU-Kommission den Menschen und der Industrie kurzfristig Abhilfe leisten und Europa auf den Weg zur Energieunabhängigkeit bringen. Sie hat dafür heute das Instrumentarium „AccelerateEU“ vorgelegt.
Quelle: Vertretung in Deutschland
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Nach zwei Rezessionsjahren und einem Miniwachstum 2025 verkündet Wirtschaftsministerin Reiche nun erneut ernüchternde Zahlen. Schuld ist auch der Irankrieg.
Quelle: www.spiegel.deBisher wird Öl aus Kasachstan über Russland nach Brandenburg geleitet. Russland will den Transport laut Bundesregierung nun wegen technischer Probleme ab Mai einstellen.
Quelle: DIE ZEITBisher wird Öl aus Kasachstan über Russland nach Brandenburg geleitet. Russland will den Transport laut Bundesregierung nun wegen technischer Probleme ab Mai einstellen.
Quelle: DIE ZEITViel mehr als der bloße Kauf und Verkauf von Gütern spielt in unsere Wirtschaft ein. Noch nie war sie so organisch und lebendig wie heute. Täglich erlebt sie Veränderungen, sei es durch Handelskonflikte, saisonale Bedingungen oder Konjunkturschwankungen. Was auch immer sich verändern mag, das Team von Infos Unter hält Sie in Kooperation mit den Wirtschaftsexperten der Neptun Werft über aktuelle und spannende Wirtschafts-News auf dem Laufenden. Möchten Sie noch mehr erfahren oder haben Sie die Medien in den letzten Tagen nicht weiter verfolgt? Besuchen Sie einfach eine unserer umfangreichen Faktenseiten oder lesen Sie interessante Stories in unserer Bibliothek nach.
Die Lufthansa Group ermöglicht nicht nur Netzwerkflüge, Point-to-Point-Dienste und Luftfahrt-Services, sondern definiert auch Standards in der Branche. Als Mitglied der Star Alliance, der ersten globalen Airline-Allianz, prägt die Lufthansa Group mit Prämienprogramm und nahtlosem Service die Welt des internationalen Flugverkehrs. Auszeichnungen wie der Air Transport World Market Leadership Award belegen ihre führende Position. Gemeinsam schaffen Infos Unter und Lufthansa eine Synergie, die weit über den Horizont hinausreicht. Sie wollen mehr aktuelle News? Wir halten Sie immer up to date mit den Top News aus dem Bereich Wirtschaft.
Die Raben Group ist ein internationales Spedition- und Transportunternehmen, dass seit 1931 für individuelle Logistikdienstleistungen steht. Mit über 39 Niederlassungen und eigenem Fuhrpark mit mehr als 2.100 Fahrzeugen allein in Deutschland, bietet die Raben Group umfassende Logistikdienstleistungen auf dem deutschen und europäischen Markt. Raben besitzt über 160 eigene Niederlassungen in 13 Ländern und gehört somit zu den größten Logistikunternehmen in ganz Europa. Profitieren Sie von unserem umfangreichen Know-how in den Bereichen nationale und internationale Landtransporte, Lager- und Kontraktlogistik sowie See- und Luftfracht. Wir bieten Ihnen 90 Jahre Erfahrung als erstklassiger Logistik-Anbieter.
DEICHMANN ist in 31 Ländern aktiv und beschäftigt über 48.000 Mitarbeiter. In Deutschland, dem Ursprung des Unternehmens, arbeiten rund 16.400 Mitarbeiter in 1.400 Filialen, Verwaltung und Distributionszentren. Das deutsche Geschäft repräsentiert 33% des Gruppenumsatzes, der 2022 2,5 Milliarden Euro erreichte. Im selben Jahr gingen rund 69 Millionen Paar Schuhe über die Ladentheke der DEICHMANN-Gruppe in Deutschland oder wurden online verkauft. Sie wollen mehr News zum Thema Wirtschaft? Bei Uns können Sie interessante Stories in unserer Bibliothek nachlesen.
Bayerns Wirtschaft gibt Merz nur 12 Wochen
Steigende Inflation, höhere Kosten für Unternehmen und gestörte Lieferketten: Die Bayerische Wirtschaft sieht für 2026 ein stagnierendes Wachstum voraus.
Quelle: FOCUS online
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Wirtschaft oder Ökonomie bezeichnet ein Zusammenspiel aus Einrichtungen, Maschinen und Menschen, welches mittels Angebot und Nachfrage einen Markt bestehend aus Gütern und Dienstleistungen konstruiert. Einrichtungen können hierbei Unternehmen und Betriebe sowie Haushalte sein. Die Wirtschaft entstand aus der Notwendigkeit heraus, die Bedürfnisse von Menschen zu versorgen. Bereits Jäger und Sammler entwickelten einfache Wirtschaftsformen aus, indem sie mittels Austausch von Waren ihre Versorgung sicherten. Aus solchen simplen Tauschvorgängen bildete sich in der Neuzeit die Wirtschaft, wie wir sie heute kennen. Vorerst nur wenige Parteien und geringe Distanzen involviert, etablierte sich zusehends eine globale, internationale Weltwirtschaft, in der Käufer und Verkäufer aus vielen Teilen der Erde miteinander verhandeln.
Heutzutage kann der komplexe Zusammenhang zwischen Firmen, Verbraucher und deren Interessenskonflikten schon mal Verwirrung aufkommen lassen. Um immer einen kühlen Kopf zu bewahren, gibt Infos Unter Ihnen die Möglichkeit, ausgewählte Wirtschaftsnachrichten aus allen Sektionen zu erhalten. Bleiben Sie mit unseren aktuellen News immer am Ball. Infos Unter Schlagzeilen halten Sie geistig fit.
Die Grundbausteine aller wirtschaftlichen Handlungen sind Ressourcen. Der Begriff Ressourcen umfasst alle Materialien oder Mittel, die zur Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen verwendet werden. Hierbei kann zwischen regenerierbaren und nicht regenerierbaren Ressourcen unterschieden werden. Um weder das Wirtschaftswachstum von Unternehmen noch den Bestand an nicht erneuerbaren Ressourcen, wie fossilen Energieträgern oder Mineralien, zu gefährden, gilt es, eine möglichst effiziente Rohstoffnutzung anzustreben. Nicht nur sorgt bewusste Ressourceneffizienz für ein gutes Ansehen beim Verbraucher, es bringt auch im Wettstreit mit Konkurrenten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Allein diese Tatsache veranlasst uns, Sie mit aktuellen Schlagzeilen rund um das Thema natürliche Ressourcen in der Ökonomie zu versorgen.
Einen stetig ansteigenden Stellenwert erfährt das Thema Ressourcenverschwendung in jüngster Zeit. Immer häufiger berichten die Medien über Schlagzeilen und Wirtschaftsnachrichten zum Thema, auch über Nachrichten aus Deutschland. Ein Ausdruck, der in diesem Zusammenhang häufig erwähnt wird, ist der sogenannte Earth Overshoot Day. Ein Ausdruck, der angeben soll, an welchem Tag des Jahres die Nachfrage an verfügbaren, nachwachsenden Rohstoffen das Angebot übersteigt. Während im Jahr 2000 der 1. November als Stichtag festgesetzt war, zeichnete sich 2018 ein deutlich früherer Tag ab: der 1. August. Eine Tendenz, die aufzeigt, dass Lösungsansätze gefunden werden müssen und dass es auch Aufgabe der Wirtschaft, der Politik und der Unternehmen sein muss, nicht regenerierbare Rohstoffe zu bewahren und Alternativen für ebenjene zu finden. Vor allem aber ist der Endverbraucher ein wichtiger Bestandteil im Gefüge der Ökonomie. Doch welchen Einfluss haben Konsumenten tatsächlich auf Unternehmen und Märkte?
Vor etwa hundert Jahren noch gaben unsere Urgroßeltern im Schnitt 80 Prozent ihres Einkommens aus, um Grundbedürfnisse wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung zu decken. Bis zum Jahr 2017 verringerte sich dieser Wert auf 30 Prozent. Das bedeutet, dass den Menschen heutzutage mehr Kapital zur Anschaffung von Luxusgütern zur Verfügung steht. Das enorme Wirtschaftswachstum und die mittlerweile riesige Auswahl an Produkten haben dazu geführt, dass eine, oftmals unerkannte, große Kaufkraft für Konsumenten entstand. Menschen sind im Besitz von mehr Kapital und der Einsatz dieses definiert die Ökonomie. Kaufentscheidungen bedingen in direktem Zusammenhang die Märkte und regulieren Angebot und Nachfrage. Sie sind verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von Firmen. Mit der zunehmenden Bedeutung eines jeden Einkaufs wächst auch die Verantwortung der Konsumenten.
Das Problembewusstsein der Menschen, in Bezug auf Nachhaltigkeit und fairen Handel, ist in den letzten Jahrzehnten zwar deutlich angestiegen; dennoch reicht es oft nicht dafür aus, das tatsächlich fair gehandelte Produkt auch zu kaufen. Das heißt, obwohl mittlerweile eine Erkenntnis über den Schutz von Mensch und Umwelt innerhalb von wirtschaftlichen Prozessen vorhanden ist, folgt kaum eine Handlung vom Verbraucher.
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