28.10.2022
Cosco mit knapp 25 Prozent dabei
Die Standpunkte werden seit Wochen kontrovers diskutiert. Nun darf sich der chinesische Staatskonzern Cosco mit 24,9 Prozent, statt mit ursprünglichen 35 Prozent an einem Hamburger Containerterminal beteiligen. Der Erwerb unterhalb der Schwelle von 25 Prozent verhinderte, dass wichtige Geschäfts- und Personalentscheidungen blockiert werden könnten.