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Bitcoin über 121.000 Dollar – die Rekordserie geht weiter

Goldene Bitcoin-Münze im Vordergrund vor einem unscharfen Hintergrund mit steigenden Kursdiagrammen in Grün und Orange; warme Lichtstimmung symbolisiert den Aufschwung am Kryptomarkt.
Bitcoin erreicht 121.000 Dollar – neue Rekordmarke

Der Höhenflug von Bitcoin setzt sich fort. In der Nacht zum Montag überschritt die Kryptowährung erstmals die Marke von 120.000 Dollar, wie Daten des Analysehauses Coinmarketcap zeigen. Am frühen Morgen stieg der Kurs weiter auf über 121.000 Dollar. Damit knüpft die älteste und größte Kryptowährung nahtlos an die Rekordjagd der vergangenen Woche an.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die zunehmend kryptofreundliche Haltung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, der sich im laufenden Wahlkampf klar für digitale Währungen positioniert. Auch die wachsende Integration von Bitcoin & Co. in die klassische Finanzwelt spielt eine Rolle. Immer mehr börsennotierte Unternehmen nehmen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Solana in ihre Bilanzen auf, in der Hoffnung auf künftige Kursgewinne.

Ein prominentes Beispiel dafür ist das US-Unternehmen MicroStrategy, geleitet von Bitcoin-Befürworter Michael Saylor. Das Unternehmen sammelt seit Jahren Bitcoin und hält inzwischen digitale Vermögenswerte im Wert von über 65 Milliarden Dollar. Diese Entwicklung macht deutlich, wie stark das Vertrauen einiger institutioneller Anleger in die langfristige Wertentwicklung von Kryptowährungen ist.

Trotz zahlreicher Krisen, Skandale und extremer Kursschwankungen hat sich der Bitcoin in den vergangenen Jahren immer wieder stabilisiert. Seit Anfang 2023 legte der Kurs um rund 600 Prozent zu. Auf Sicht der letzten zehn Jahre beträgt die Rendite sogar über 43.000 Prozent, ein Wert, der selbst im Vergleich mit den erfolgreichsten Tech-Aktien beeindruckend ist.

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