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NVIDIA-Aktie: Keine Kill-Switches in GPUs vor Quartalszahlen

NVIDIA-Aktie: Keine Kill-Switches in GPUs vor Quartalszahlen
NVIDIA-Aktie: Keine Kill-Switches in GPUs vor Quartalszahlen

NVIDIA-Aktie: Keine Kill-Switches in GPUs – Klarstellung vor Quartalszahlen

Der Chipkonzern NVIDIA hat in der Debatte um Cybersicherheit betont, dass seine Grafikprozessoren weder Hintertüren noch Kill-Switches oder Spyware enthalten. Hintergrund sind Vorschläge aus Politik und Forschung, Hardware-Funktionen einzubauen, die eine Fernabschaltung ermöglichen. Chief Security Officer David Reber Jr. warnte in einem Blogbeitrag, solche Funktionen wären ein „Geschenk für Hacker“ und könnten das Vertrauen in US-Technologie beschädigen.

NVIDIA verweist auf das gescheiterte NSA-Projekt „Clipper Chip“ aus den 1990er-Jahren, das durch eingebauten Regierungszugang gravierende Sicherheitslücken schuf. Statt Hardware-Kontrollen setzt das Unternehmen auf das Prinzip „Defense in Depth“ – mehrere Schutzebenen ohne zentrale Schwachstelle. Offene, nutzerkontrollierte Software-Tools zur Leistungsüberwachung und Fehlerdiagnose sollen mehr Transparenz bieten.

Die Klarstellung erfolgt kurz vor der Bilanzvorlage für das zweite Quartal am 27. August. Analysten zeigen sich weiter optimistisch: Von 38 Bewertungen lauten 34 auf Kaufen, drei auf Halten und eine auf Verkaufen. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 186,24 US-Dollar und damit knapp 2 Prozent über dem Schlusskurs vom 8. August (182,70 US-Dollar).

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