32 Artikel unter dem Schlagwort energiepreise gefunden
DZ Bank: Deutsche sparen 2026 weniger – Sparquote sinkt, Geldvermögen wächst langsamer:

Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.
Quelle: www.rhein-zeitung.deWirtschaftsweise senken Konjunkturprognose deutlich:

Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten korrigiert. Langfristig dürften auch die steigenden Sozialversicherungsbeiträge das Wachstum bremsen.
Quelle: tagesschau.deUmfrage: Schlechte Stimmung bei Unternehmen in MV:

Hohe Energiepreise, Reformstau in Deutschland und immer wieder neue Richtlinien aus Brüssel drücken der Wirtschaft in MV auf die Stimmung. Das zeigt eine Umfrage der Industrie- und Handelskammern, an der rund 700 Unternehmen teilgenommen haben.
Quelle: ndr.deDIHK senkt Prognose: Für 2026 nur noch 0,3% Wachstum erwartet:

Ein Viertel der befragten Unternehmen sieht die aktuelle Lage als schlecht an. Und nur jedes zehnte Unternehmen erwartet bessere Geschäfte. Vor allem die Energie- und Rohstoffpreise belasten die Firmen massiv.
Quelle: www.manager-magazin.deInflation in Deutschland im April bei +2,9% – Energiepreise +10,1%, Kraftstoffe +26,2%:

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt verstärkt, nachdem sie im März 2026 bereits bei +2,7 % gelegen hatte. Im Februar 2026 hatte sie noch +1,9 % betragen. So hoch wie im April 2026 war die Inflationsrate zuletzt im Januar 2024 gewesen. "Der erneute Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat im zweiten Monat in Folge die Gesamtteuerung verstärkt. Besonders der anhaltende Preisdruck bei Kraftstoffen ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich spürbar", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat März 2026 stiegen die Verbraucherpreise im April 2026 um 0,6 %.
Quelle: Statistisches BundesamtMini-Wachstum trotz Iran-Krieg: BIP +0,3%, Ifo überraschend höher:

Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresbeginn trotz Iran-Krieg gewachsen, wenn auch minimal. In der Wirtschaft hellt sich die Stimmung überraschend auf. Doch der Krieg bedroht den erhofften Aufschwung.
Quelle: www.tagesspiegel.deDIHK senkt Prognose: nur noch 0,3% Wachstum – BDI warnt vor schlechter Stimmung:

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von nur noch 0,3 Prozent.
Quelle: Die NachrichtenInflationsrate im April 2026 bei +2,9% – Energiepreise treiben Teuerung:

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt verstärkt, nachdem sie im März 2026 bereits bei +2,7 % gelegen hatte. Im Februar 2026 hatte sie noch +1,9 % betragen. So hoch wie im April 2026 war die Inflationsrate zuletzt im Januar 2024 gewesen. "Der erneute Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat im zweiten Monat in Folge die Gesamtteuerung verstärkt. Besonders der anhaltende Preisdruck bei Kraftstoffen ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich spürbar", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat März 2026 stiegen die Verbraucherpreise im April 2026 um 0,6 %.
Quelle: Statistisches BundesamtBundesregierung rechnet mit „deutlichem“ Konjunkturdämpfer im 2. Quartal:

Die Folgen des Iran-Kriegs verschlechtern die konjunkturelle Lage in Deutschland. Unternehmen fürchten Lieferengpässe und neue Preissprünge bei Rohstoffen.
Quelle: www.tagesspiegel.deIW senkt Konjunkturprognose: Für 2026 nur noch 0,4% Wachstum erwartet:

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft ist für dieses Jahr noch etwas pessimistischer als die Bundesregierung. Das Wachstum könnte demnach sehr gering ausfallen.
Quelle: www.spiegel.deBDI streicht Wachstumsprognose: Stagnation für 2026 erwartet – Energiepreise und Bürokratie als Belastung:

Der Bundesverband der Deutschen Industrie rechnet wegen der Folgen des Iran-Kriegs für dieses Jahr nicht mehr mit einem Wachstum bei der Produktion.
Quelle: Die Nachrichten“Wir erwarten eine Verdoppelung der Energiepreise“

Gerade zeichnet sich in Deutschland nach Jahren der Dauerkrise eine leichte Belebung der Wirtschaft ab. Der Iran-Krieg könnte das zunichtemachen. Der Chefvolkswirt der ING, Carsten Brzeski, rechnet mit einer Verdoppelung der Energiepreise und mit einer Rückkehr der Inflation. Erinnerungen an die letzte Energiekrise werden wach.
Quelle: ntv.deÖlpreise unter Druck: Die Ölpreise sinken aufgrund steigender OPEC+-Produktion und globaler Konjunktursorgen. Brent fällt auf 65,40 $ pro Barrel. Analysten sehen kurzfristig ein Überangebot am Markt. #Ölpreis #OPEC #Energiepreise #Brent #Rohstoffe #infosunter #news

Was ist Immobilien-Tokenisierung? Und was hat Ripple damit zu tun? In dieser lustigen Geschichte erfahren Kinder ab 8 Jahren, wie Dubai Häuser in digitale Chips verwandelt.
Quelle: Infos UnterDeutschlands Energiekrise: Chemieindustrie in Gefahr

Die Stickstoffwerke Piesteritz stehen vor großen Herausforderungen. Hohe Energiepreise zwingen zur teilweisen Produktionsstilllegung. Das Unternehmen fordert sofortige Maßnahmen der Bundesregierung, um die Chemieindustrie zu entlasten.
Quelle: dw.comDeutsche Autoindustrie sieht gravierendes Standortproblem

Die für Deutschland enorm wichtige Autoindustrie sieht sich zunehmend ins Ausland gedrängt. Bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen macht der Branchen-Verband VDA dringenden Handlungsbedarf aus.
Quelle: FOCUS online„Politisches Versagen“ lässt Bürger im Regen stehen. Deutliche Erhöhung der Strompreise 2024.

Niedrigste Inflationsrate seit Beginn des Ukraine-Krieges

Kaum noch steigende Energiepreise haben die Inflationsrate im September auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Ukraine-Kriegs gedrückt. Die Verbraucherpreise legten um 4,5 Prozent zum Vorjahresmonat zu. Deutlich teurer geworden sind Lebensmittel.
Quelle: BR24Eurozone: Inflationsrate im August unverändert 5,3 %

Die Inflation In der Eurozone liegt trotz eines Rückgangs der Energiepreise und einer leichten Verlangsamung des Anstiegs der Lebensmittelpreise unverändert bei 5,3 %.
Quelle: euronews