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Der Immunologe und Berater von Donald Trump hat eingeräumt, dass die USA spät auf die Pandemie reagiert haben
Der Immunologe und Berater von Donald Trump hat eingeräumt, dass die USA spät auf die Pandemie reagiert haben. Ende April soll die Lage neu beurteilt werden, sagte Fauci.
Quelle: ZEIT ONLINECorona-Krise: USA verzeichnen 20.600 Covid-19-Todesfälle

Die USA werden von dem Coronavirus gebeutelt. Sie haben weltweit die meisten Todesfälle zu beklagen.
Quelle: https://www.fr.deTrump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Hilft Hydroxychloroquin? Berater mahnt zur Vorsicht

Donald Trump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Er will unbedingt als Retter dastehen. Dabei mahnt sein wichtigster Berater zur Vorsicht. Und in New York wächst die Wut auf den Präsidenten.
Quelle: FAZ.NETDas billige Getöse des Senats in der Corona-Krise

Weil Schutzmasken für Berlins Polizei auf dem Lieferweg in die USA umgeleitet wurden, macht der Senat auf Antiamerikanismus. Ein Kommentar.
Quelle: www.tagesspiegel.deCoronavirus in den USA: Trumps plötzliche Kehrtwende

Der US-Präsident rückt von seinem Wunsch ab, bereits Ostern wieder zur Normalität zurückzukehren und bereitet die Amerikaner auf eine längere Zeit der Entbehrungen vor. In den vergangenen Tagen schlug Trump noch ganz andere Töne an.
Quelle: DIE WELTUS-Präsident Donald Trump ruft wegen der Ausbreitung des Coronavirus in den USA einen nationalen Notstand aus via @Wienerzeitung

Washington gibt bis zu 50 Milliarden Dollar zur Bekämpfung des Virus frei. Inzwischen gibt es mehr als 1600 Fälle in den USA.
Quelle: Weltpolitik Nachrichten - Wiener Zeitung OnlineStrafzölle auf EU-Flugzeugimporte von 15 Prozent - Handelsstreit, USA erhöhen Strafzölle gegen Airbus
Der Handelsstreit geht in die nächste Runde. Betroffen diesmal: Airbus. Die USA erhöhen die Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte auf 15 Prozent.
Quelle: www.zdf.deDonald Trump: Die deutsche Wirtschaft wird sein nächstes Opfer

Deutschland exportiert mehr Waren, Dienstleistungen und Kapital als je zuvor. Das wird gefährlich. Die Bundesregierung hat den Schlüssel in der Hand, das zu ändern.
Quelle: www.t-online.deAußenminister Heiko Maas zu dem Iran und dem Atomabkommen

Die Deutschen haben inzwischen mehr Vertrauen in Wladimir Putin als in Donald Trump. Das ist bitter und zeigt, wie groß die Vorbehalte gegenüber dem US-Präsidenten inzwischen geworden sind. Außenminister Heiko Maas zeigt deutlich die Distanz auf. Dabei gelingt ihm sogar ein Satz, der einem SPD-Politikern ungewohnte Zustimmung bringen dürfte.
Quelle: FOCUS OnlineVertrauter bricht mit Donald Trump
Lev Parnas hat den US-Präsidenten in der Ukraine-Affäre unterstützt. Nun bereut er, Donald Trump vertraut zu haben, und will künftig mit den Ermittlern zusammenarbeiten.
Quelle: ZEIT ONLINEUS-Angriff auf Soleimani - Esper relativiert Trumps Begründung

Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die USA wachsen die Zweifel an der Begründung. Präsident Trump hatte am Freitag erklärt, Anlass seien geplante Angriffe auf vier US-Botschaften gewesen. Verteidigungsminister Esper sagte nun, er habe dafür keine Beweise gesehen. Esper sagte in Fernsehinterviews, Trump habe in Bezug auf die vier Botschaften keine spezifischen Beweise gesehen, sondern von einer Möglichkeit gesprochen. Er teile aber Trumps Einschätzung, dass der Iran es auf amerikanische Botschaften abgesehen habe. "Wir hatten Informationen, dass es innerhalb weniger Tage einen Angriff geben würde, der ein breites Ausmaß haben würde.""Ich glaube nicht, dass die Regierung ehrlich war."Am vergangenen Mittwoch hatte die Regierung den Kongress über die Hintergründe der Tötung Soleimanis unterrichtet. Demokratische Politiker meldeten anschließend Zweifel an. So sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Pelosi, dem Sender ABC: "Ich glaube nicht, dass die Regierung gegenüber dem Kongress der Vereinigten Staaten ehrlich war." Senator Murphy schrieb auf Twitter: "Wenn es Beweise für unmittelbar bevorstehende Angriffe auf vier Botschaften gäbe, hätte die Regierung das bei unserer Unterrichtung am Mittwoch gesagt. Das haben sie aber nicht."Kritik auch von ehemaligem RepublikanerKritik kam auch vom Kongressabgeordneten Amash, einem ehemaligen Republikaner. Er schrieb auf Twitter, die Behauptung der vier Botschaften scheine erfunden zu sein. Die Tötung des mächtigen iranischen Generals Soleimani hatte weltweit Befürchtungen ausgelöst, dass es zwischen den USA und dem Iran zu einem Krieg kommen könnte.
Quelle: DeutschlandfunkIran greift US-Militärbasen im Irak an
Der Iran hat nach Angaben des Pentagon mehrere Dutzend Raketen auf zwei US-Truppenstützpunke im Irak gefeuert. Im Weißen Haus tagte in der Nacht ein Krisenstab.
Quelle: ZEIT ONLINE“Ohne Twitter wären wir verloren“: Donald Trump hält klassische Medien für “korrupt“

Donald Trump hat bei Twitter rund 70 Millionen Follower. Das Medium benutzt der US-Präsident täglich - anders könne man seiner Meinung nach nicht ...
Quelle: stern.deTrump droht Irak mit Sanktionen „wie nie zuvor“ - iranische Kulturstätten im Visier

US-Präsident Donald Trump droht mit der Zerstörung iranischer Kulturstätten. Parallel will Irak US-Truppen des Landes verweisen - Trump droht Bagdad mit Sanktionen.
Quelle: https://www.fr.deIrak-Krise: Trump droht mit Angriff auf 52 iranische Ziele

Die Iran-Krise spitzt sich zu: US-Präsident Donald Trump droht mit Angriffen auf 52 Ziele in dem Land - mal wieder per Twitter. Warum es genau so viele Ziele sind und was dfie Drohung bedeutet.
Quelle: www.morgenpost.dePipeline: US-Kongress will Nord Stream 2 mit Sanktionen stoppen |

Das US-Parlament hat Sanktionen beschlossen, um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 noch zu stoppen.
Quelle: svzTrump: Deal mit China steht bevor

Trump twittert und sorgt an der Wall Street für Euphorie. Deutet der US-Präsident zuletzt noch seinen langen Atem im Handelsstreit mit China an, so kommen jetzt andere Signale: Ein Handelsabkommen mit China soll in greifbare Nähe gerückt sein.
Quelle: n-tv.deGlückwunsch zur Wahl: Trump bietet Briten Handelsabkommen an

Es ist ein klarer Sieg für Boris Johnson und für Donald Trump ein Grund zur Freude. Der US-Präsident stellt den Briten einen Handelsdeal nach dem Brexit in Aussicht - und kann sich einen Seitenhieb auf die EU nicht verkneifen.
Quelle: SPIEGEL ONLINEHandelszone in Nordamerika: Einigung auf neuen Freihandelspakt

Der Einigung ging ein zähes Ringen voraus: Der US-Präsident und die Demokraten haben sich auf ein neues Handelsabkommen mit Kanada und Mexiko verständigt. Der USMCA-Pakt betrifft das Leben von 500 Millionen Menschen.
Quelle: tagesschau.de