„Heute will keiner in der Welt mehr Europa folgen“

Der Hamburger Chemieunternehmer Niels Hansen hält den Stopp vieler klimapolitischer Maßnahmen für unumgänglich. Nur so sei Europas Wettbewerbsfähigkeit zu retten.
Quelle: www.wiwo.de
Der Hamburger Chemieunternehmer Niels Hansen hält den Stopp vieler klimapolitischer Maßnahmen für unumgänglich. Nur so sei Europas Wettbewerbsfähigkeit zu retten.
Quelle: www.wiwo.de
Bis 2030 sollten eigentlich 80 Prozent des produzierten Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien kommen. Macht Wirtschaftsministerin Katherina Reiche dem mit ihren neuen Plänen einen Strich durch die Rechnung?
Quelle: euronews
Rekordtiefer Füllstand der deutschen Gasspeicher alarmiert Experten: In Bayern ist die Lage besonders schlecht. Wie geht es nun weiter?
Quelle: stuttgarter-zeitung.de
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Zoll-Streit: Seit 2020 reiht sich eine Krise an die andere. Das kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen.
Quelle: WEB.DE News
Die Zinspause der Europäischen Zentralbank geht in die Verlängerung. Zum fünften Mal in Folge haben die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins nicht angetastet.
Quelle: tagesschau.de
Die Konjunktur hat zwar leicht angezogen, aber die IHK moniert: Das reicht bei Weitem nicht. Aus Sicht der Unternehmen muss die Bundesregierung rasch echte Reformen anstoßen.
Quelle: augsburger-allgemeine
Das hoch verschuldete Frankreich erhält nach monatelangem Ringen endlich einen Haushalt für das angelaufene Jahr.
Quelle: SWI swissinfo.ch
So viele Arbeitslose wie seit Jahren nicht: kindgerecht erklärt, warum politische Entscheidungen Jobs bremsen und die Wirtschaft schwächelt.
Quelle: Infos UnterPolitiker von Union und SPD fordern eine Erhöhung der Tabaksteuer um bis zu zwei Euro pro Packung. Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck betont die hohen Kosten für das Gesundheitssystem durch starken Tabakkonsum .
Quelle: DIE WELTSind Beschäftigte in Deutschland zu oft krank? Eine neue Studie stützt Kritiker: Die Arbeitsausfälle haben erhebliche Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft.

Deutschlands größtes Geldhaus, die Deutsche Bank, hat 2025 deutlich mehr verdient als ein Jahr zuvor.
Quelle: Die Nachrichten
Die Fraktionsspitze will das Ehegattensplitting, die Rente mit 63 ändern – und „faire“ Handelsabkommen schaffen. Dennoch dürfte den Grünen ein schweres Wahljahr bevorstehen.
Quelle: FAZ.NET
Das Freihandelsabkommen der EU mit Indien ist so gut wie besiegelt. Auch bayerische Firmen profitieren davon, denn die Geschäfte wachsen rasant, genau wie das Land. Doch Experten dämpfen die Erwartungen: Indien ist nicht das neue China.
Quelle: BR24
Ab diesem Jahr sollen energieintensive Unternehmen bei den Stromkosten entlastet werden. Die Förderrichtlinie wird noch abgestimmt, die Industrie erwartet jedoch nur geringe Effekte. Von Thomas Falkner.
Quelle: tagesschau.de
Die Welt versinkt im Schuldensumpf. Doch was heißt das? Droht die Hyperinflation? Bricht das Finanzsystem zusammen? Ökonom Daniel Stelter erklärt im Cicero Podcast Wirtschaft, welche unheilvolle Entwicklung uns bald droht.
Quelle: Cicero Online
Produktivitätsgewinne durch Künstliche Intelligenz sind bisher ein Mythos. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos werden sie weiter bejubelt. Und mehr: Die KI-Versprechen werden größer.
Quelle: www.wiwo.de
Der VW-Konzern verschärft seinen Sparkurs: Mit einer neuen Organisation der Massenmarken und weniger Vorstandsposten will Europas größter Autobauer bis 2030 rund eine Milliarde Euro einsparen.
Quelle: @RND_deViel mehr als der bloße Kauf und Verkauf von Gütern spielt in unsere Wirtschaft ein. Noch nie war sie so organisch und lebendig wie heute. Täglich erlebt sie Veränderungen, sei es durch Handelskonflikte, saisonale Bedingungen oder Konjunkturschwankungen. Was auch immer sich verändern mag, das Team von Infos Unter hält Sie in Kooperation mit den Wirtschaftsexperten der Neptun Werft über aktuelle und spannende Wirtschafts-News auf dem Laufenden. Möchten Sie noch mehr erfahren oder haben Sie die Medien in den letzten Tagen nicht weiter verfolgt? Besuchen Sie einfach eine unserer umfangreichen Faktenseiten oder lesen Sie interessante Stories in unserer Bibliothek nach.
Die Lufthansa Group ermöglicht nicht nur Netzwerkflüge, Point-to-Point-Dienste und Luftfahrt-Services, sondern definiert auch Standards in der Branche. Als Mitglied der Star Alliance, der ersten globalen Airline-Allianz, prägt die Lufthansa Group mit Prämienprogramm und nahtlosem Service die Welt des internationalen Flugverkehrs. Auszeichnungen wie der Air Transport World Market Leadership Award belegen ihre führende Position. Gemeinsam schaffen Infos Unter und Lufthansa eine Synergie, die weit über den Horizont hinausreicht. Sie wollen mehr aktuelle News? Wir halten Sie immer up to date mit den Top News aus dem Bereich Wirtschaft.
Die Raben Group ist ein internationales Spedition- und Transportunternehmen, dass seit 1931 für individuelle Logistikdienstleistungen steht. Mit über 39 Niederlassungen und eigenem Fuhrpark mit mehr als 2.100 Fahrzeugen allein in Deutschland, bietet die Raben Group umfassende Logistikdienstleistungen auf dem deutschen und europäischen Markt. Raben besitzt über 160 eigene Niederlassungen in 13 Ländern und gehört somit zu den größten Logistikunternehmen in ganz Europa. Profitieren Sie von unserem umfangreichen Know-how in den Bereichen nationale und internationale Landtransporte, Lager- und Kontraktlogistik sowie See- und Luftfracht. Wir bieten Ihnen 90 Jahre Erfahrung als erstklassiger Logistik-Anbieter.
DEICHMANN ist in 31 Ländern aktiv und beschäftigt über 48.000 Mitarbeiter. In Deutschland, dem Ursprung des Unternehmens, arbeiten rund 16.400 Mitarbeiter in 1.400 Filialen, Verwaltung und Distributionszentren. Das deutsche Geschäft repräsentiert 33% des Gruppenumsatzes, der 2022 2,5 Milliarden Euro erreichte. Im selben Jahr gingen rund 69 Millionen Paar Schuhe über die Ladentheke der DEICHMANN-Gruppe in Deutschland oder wurden online verkauft. Sie wollen mehr News zum Thema Wirtschaft? Bei Uns können Sie interessante Stories in unserer Bibliothek nachlesen.
Chemieunternehmer: „Heute will keiner in der Welt mehr Europa folgen“
Der Hamburger Chemieunternehmer Niels Hansen hält den Stopp vieler klimapolitischer Maßnahmen für unumgänglich. Nur so sei Europas Wettbewerbsfähigkeit zu retten.
Quelle: www.wiwo.de
Sie wollen einen umfassenden Einblick in die Welt der Ökonomie erhalten und stets die aktuellsten News von Börsenkursen, Finanzen, Wirtschaftswachstum sowie Angebot und Nachfrage erfahren? Infos Unter versorgt Sie täglich mit Wirtschaftsnachrichten aus allen Sektionen. Von allgemeinen Themen wie deutschem Wirtschaftswachstum und internationalen Wirtschaftskrisen bis zu spezifischen Kategorien wie Unternehmenszielen, Finanzen und Aktienentwicklungen. Sie sind auf der Suche nach neuen interessanten Wirtschafts-News? Unsere News sind Frisch. Direkt. Hautnah. Hier auf der Nachrichtenseite “Infos Unter” werden Sie täglich mit brandheißen Nachrichten aus Deutschland und der Welt versorgt.
Wirtschaft oder Ökonomie bezeichnet ein Zusammenspiel aus Einrichtungen, Maschinen und Menschen, welches mittels Angebot und Nachfrage einen Markt bestehend aus Gütern und Dienstleistungen konstruiert. Einrichtungen können hierbei Unternehmen und Betriebe sowie Haushalte sein. Die Wirtschaft entstand aus der Notwendigkeit heraus, die Bedürfnisse von Menschen zu versorgen. Bereits Jäger und Sammler entwickelten einfache Wirtschaftsformen aus, indem sie mittels Austausch von Waren ihre Versorgung sicherten. Aus solchen simplen Tauschvorgängen bildete sich in der Neuzeit die Wirtschaft, wie wir sie heute kennen. Vorerst nur wenige Parteien und geringe Distanzen involviert, etablierte sich zusehends eine globale, internationale Weltwirtschaft, in der Käufer und Verkäufer aus vielen Teilen der Erde miteinander verhandeln.
Heutzutage kann der komplexe Zusammenhang zwischen Firmen, Verbraucher und deren Interessenskonflikten schon mal Verwirrung aufkommen lassen. Um immer einen kühlen Kopf zu bewahren, gibt Infos Unter Ihnen die Möglichkeit, ausgewählte Wirtschaftsnachrichten aus allen Sektionen zu erhalten. Bleiben Sie mit unseren aktuellen News immer am Ball. Infos Unter Schlagzeilen halten Sie geistig fit.
Die Grundbausteine aller wirtschaftlichen Handlungen sind Ressourcen. Der Begriff Ressourcen umfasst alle Materialien oder Mittel, die zur Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen verwendet werden. Hierbei kann zwischen regenerierbaren und nicht regenerierbaren Ressourcen unterschieden werden. Um weder das Wirtschaftswachstum von Unternehmen noch den Bestand an nicht erneuerbaren Ressourcen, wie fossilen Energieträgern oder Mineralien, zu gefährden, gilt es, eine möglichst effiziente Rohstoffnutzung anzustreben. Nicht nur sorgt bewusste Ressourceneffizienz für ein gutes Ansehen beim Verbraucher, es bringt auch im Wettstreit mit Konkurrenten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Allein diese Tatsache veranlasst uns, Sie mit aktuellen Schlagzeilen rund um das Thema natürliche Ressourcen in der Ökonomie zu versorgen.
Einen stetig ansteigenden Stellenwert erfährt das Thema Ressourcenverschwendung in jüngster Zeit. Immer häufiger berichten die Medien über Schlagzeilen und Wirtschaftsnachrichten zum Thema, auch über Nachrichten aus Deutschland. Ein Ausdruck, der in diesem Zusammenhang häufig erwähnt wird, ist der sogenannte Earth Overshoot Day. Ein Ausdruck, der angeben soll, an welchem Tag des Jahres die Nachfrage an verfügbaren, nachwachsenden Rohstoffen das Angebot übersteigt. Während im Jahr 2000 der 1. November als Stichtag festgesetzt war, zeichnete sich 2018 ein deutlich früherer Tag ab: der 1. August. Eine Tendenz, die aufzeigt, dass Lösungsansätze gefunden werden müssen und dass es auch Aufgabe der Wirtschaft, der Politik und der Unternehmen sein muss, nicht regenerierbare Rohstoffe zu bewahren und Alternativen für ebenjene zu finden. Vor allem aber ist der Endverbraucher ein wichtiger Bestandteil im Gefüge der Ökonomie. Doch welchen Einfluss haben Konsumenten tatsächlich auf Unternehmen und Märkte?
Vor etwa hundert Jahren noch gaben unsere Urgroßeltern im Schnitt 80 Prozent ihres Einkommens aus, um Grundbedürfnisse wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung zu decken. Bis zum Jahr 2017 verringerte sich dieser Wert auf 30 Prozent. Das bedeutet, dass den Menschen heutzutage mehr Kapital zur Anschaffung von Luxusgütern zur Verfügung steht. Das enorme Wirtschaftswachstum und die mittlerweile riesige Auswahl an Produkten haben dazu geführt, dass eine, oftmals unerkannte, große Kaufkraft für Konsumenten entstand. Menschen sind im Besitz von mehr Kapital und der Einsatz dieses definiert die Ökonomie. Kaufentscheidungen bedingen in direktem Zusammenhang die Märkte und regulieren Angebot und Nachfrage. Sie sind verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von Firmen. Mit der zunehmenden Bedeutung eines jeden Einkaufs wächst auch die Verantwortung der Konsumenten.
Das Problembewusstsein der Menschen, in Bezug auf Nachhaltigkeit und fairen Handel, ist in den letzten Jahrzehnten zwar deutlich angestiegen; dennoch reicht es oft nicht dafür aus, das tatsächlich fair gehandelte Produkt auch zu kaufen. Das heißt, obwohl mittlerweile eine Erkenntnis über den Schutz von Mensch und Umwelt innerhalb von wirtschaftlichen Prozessen vorhanden ist, folgt kaum eine Handlung vom Verbraucher.
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