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VW-Aufsichtsrat stimmt Sparpaket zu: 50.000 Stellen sollen wegfallen

Der Volkswagen-Konzern wird in den kommenden Jahren ein breit angelegtes Sparpaket umsetzen und rund 50.000 Arbeitsplätze abschaffen. Der Aufsichtsrat des Automobil-Herstellers stimmte den Vorschlägen von Konzernchef Blume am Abend in Wolfsburg einstimmig zu.
Quelle: Die NachrichtenNach Betriebsversammlungen: Lauter offene Fragen bei VW:

In mehreren Betriebsversammlungen hat Volkswagen-Chef Blume die Mitarbeiter auf harte Einschnitte eingestimmt. Doch viele Fragen blieben offen. Eine Lösung zeichnet sich nach NDR-Informationen für das Werk Osnabrück ab. A.Deutskens und K.Seiler.
Quelle: tagesschau.deDeutsche Industrie verlagert Produktion nach Ungarn – Kostendruck wächst:

Als Industrieland ist Deutschland angezählt: teure Produktion, gesunkene Nachfrage. Immer attraktiver wird dafür Osteuropa. Teils kurze Lieferwege und geringe Kosten - damit wollen Unternehmen wieder wettbewerbsfähig werden. Von Julian Gräfe.
Quelle: tagesschau.deBMW will bis Ende 2027 weltweit 8.000 Stellen abbauen:

Der Münchner Autobauer BMW will Tausende Stellen in Deutschland abbauen. Das erfuhren mehrere Medien aus Unternehmenskreisen. Demzufolge haben sich Konzernführung und Betriebsrat auf ein Abfindungsprogramm geeinigt, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.
Quelle: Die NachrichtenNeues Sparpaket: Porsche baut weitere 5000 Stellen ab:

Porsche schnürt das nächste Sparpaket, um das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen zu sichern. Tausende Stellen sollen dafür wegfallen, außerdem gibt es Kürzungen bei Weihnachtsgeld und Homeoffice.
Quelle: www.spiegel.deIfo-Präsident Fuest warnt wegen US-Zöllen vor Rezession:

Der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Fuest, hat angesichts drohender US-Zölle vor einer erneuten Rezession gewarnt.
Quelle: Die NachrichtenBMW-Absatz sinkt im ersten Quartal um knapp fünf Prozent:

Die Verkäufe in China und den USA laufen schwach, in Europa kann BMW dagegen zulegen. Im Heimatmarkt Deutschland fällt das Wachstum sogar zweistellig aus.
Quelle: www.handelsblatt.comAutoindustrie: Warum BMW, VW und Mercedes global den Anschluss verlieren:

Für die Autoindustrie war 2025 vielerorts ein Jahr zum Vergessen. Vor allem deutsche Hersteller hatten schwer zu kämpfen. Wie schlecht es im internationalen Vergleich lief, zeigt eine aktuelle Studie.
Quelle: www.wiwo.deMercedes: 5500 Beschäftigte sollen das Unternehmen per Abfindung verlassen haben:

Der Konzern muss Milliarden sparen – und hat 40.000 Beschäftigten in Deutschland ein Angebot gemacht. Doch der Jobabbau soll nicht so schnell vorangekommen sein wie erhofft.
Quelle: www.handelsblatt.comStellantis ruft rund 80.000 Autos in Deutschland wegen Brandgefahr zurück:

Warnung des Auto-Riesen Stellantis: Unter bestimmten Bedingungen könne es bei einigen Modellen zu einer Überhitzung im Motorraum kommen. Betroffen sind unter anderem Fahrzeuge der Marken Opel und Fiat.
Quelle: DIE WELTBMW bleibt stabil in der Krise – aber die nächsten Herausforderungen sind eingepreist

Der bisherige BMW-Chef Oliver Zipse übergibt an seinen Nachfolger Milan Nedeljković ein finanziell geordnetes Unternehmen mit technologischem Weitblick. Doch zum Erbe gehören auch Herausforderungen.
Quelle: FAZ.NET„China-Schock“ trifft vor allem die Autoindustrie

Chinesische Produkte fluten den deutschen Markt, während die Ausfuhren „Made in Germany“ nach China einbrechen. Druck spürt besonders die Autoindustrie - aber das ist nicht die einzige Branche.
Quelle: www.schwaebische.deEskalation verhindern: Autoindustrie warnt vor Folgen von Trumps neuen Strafzöllen

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht in den von US-Präsident Donald Trump angekündigten neuen Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Staaten eine schwerwiegende Belastung der transatlantischen Beziehungen.
Quelle: ntv.deDie VW Aktie steht unter Druck. Schwache US-Verkäufe bei VW und Audi, Standortfragen und ein kritischer Blick der Analysten belasten den Kurs.

Die VW Aktie leidet unter schwachen US-Verkäufen bei Volkswagen und Audi. Absatzrückgänge, Standortfragen und Analystenbewertungen im Überblick.
Quelle: Infos UnterDeutsche Autobauer schmieren ab. Deren Geschäfte laufen so schlecht wie zuletzt 2009

Die weltweite Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise - doch besonders trifft es die deutschen Autokonzerne. Deren Geschäfte laufen so schlecht wie zuletzt 2009.
Quelle: ntv.deVW Zwickau plant die nächste Transformation. Das Werk könnte zu einem wichtigen Zentrum für Fahrzeugrecycling und Kreislaufwirtschaft werden.

Volkswagen Zwickau plant ein Zentrum für Demontage und Diagnose von Elektrofahrzeugen. Der Standort soll eine größere Rolle in der Kreislaufwirtschaft übernehmen.
Quelle: Infos UnterCDU kocht, SPD blockiert – und die Autoindustrie schlägt Alarm

Die Debatte ums Verbrenner-Aus wird immer heißer – und die Auto-Industrie wartet auf Antworten! Aber: Der Gipfel im Kanzleramt brachte kaum neue Erkenntnisse.
Quelle: bild.deAutoindustrie: Deutsche Politik ist schuld an der Krise

Zum Start der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in München kritisieren Markus Söder und Friedrich Merz das Verbrenner-Verbot. Bei Euronews redet ein Handelsexperte Klartext. Mit Blick auf die schwächelnden Märkte in China und den USA warnt er: Am Ende handeln wir "nur noch mit uns selbst".
Quelle: euronews