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Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf:

Wirtschaftspolitik: Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf
Wirtschaftspolitik: Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf

Die Stimmung bei Unternehmen in Deutschland ist schlecht. Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum will mit Regierungspolitikern über Reformpläne diskutieren.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Kubicki wirbt als neuer FDP-Chef für konservativ-liberalen Kurs:

Parteitag - Neuer FDP-Chef Kubicki wirbt für konservativ-liberalen Kurs - Debatte über neues Programm
Parteitag - Neuer FDP-Chef Kubicki wirbt für konservativ-liberalen Kurs - Debatte über neues Programm

Der neu gewählte Bundesvorsitzende der FDP, Kubicki, hat in seiner ersten Rede als Vorsitzender für einen konservativ-liberalen Kurs der Partei geworben. Er war zuvor in einer Kampfabstimmung zum neuen Parteichef gewählt worden.

Quelle: Die Nachrichten

Kubicki zum neuen FDP-Parteivorsitzenden gewählt:

FDP: Wolfgang Kubicki zum neuen Parteivorsitzenden der FDP gewählt
FDP: Wolfgang Kubicki zum neuen Parteivorsitzenden der FDP gewählt

Auf dem Bundesparteitag der FDP ist es überraschend zu einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz gekommen. Wolfgang Kubicki konnte die Wahl gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann für sich entscheiden, er erhielt 60 Prozent der Stimmen.

Quelle: www.spiegel.de

Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose deutlich:

Frühjahrsgutachten: Wirtschaftsweise senken Prognose deutlich
Frühjahrsgutachten: Wirtschaftsweise senken Prognose deutlich

Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten korrigiert. Langfristig dürften auch die steigenden Sozialversicherungsbeiträge das Wachstum bremsen.

Quelle: tagesschau.de

Studie: Extreme Hitze könnte Deutschlands Wirtschaft bis 2030 rund 113 Mrd. Euro kosten:

Extreme Hitze: Laut Studie zunehmendes Problem für Wirtschaft
Extreme Hitze: Laut Studie zunehmendes Problem für Wirtschaft

Höhere Energiekosten, weniger Produktivität - extreme Hitze wird einer Studie zufolge zunehmend zur Belastung für Unternehmen in Deutschland.

Quelle: ZDFheute

EU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet Deutschland:

EU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet Deutschland
EU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet Deutschland

Deutschland braucht neue Stromleitungen, um Windstrom aus dem Norden in den Süden bringen zu können. Deshalb will der Bund beim Netzbetreiber Tennet einsteigen. Brüssel gibt dafür jetzt grünes Licht.

Quelle: tagesschau.de

Pistorius plant Rückkehr der Reservepflicht:

Pistorius plant Rückkehr der Reservepflicht
Pistorius plant Rückkehr der Reservepflicht

Das Bundesverteidigungsministerium will Reservisten per Gesetz künftig zu Übungen verpflichten können. Bisher waren diese freiwillig. Ziel ist es, eine »verlässliche Verfügbarkeit der Reserve« herzustellen.

Quelle: www.spiegel.de

Deutschlands Wirtschaft wankt: Fünf Ideen für einen Aufschwung:

Deutschlands Wirtschaft wankt: Fünf Ideen für einen Aufschwung
Deutschlands Wirtschaft wankt: Fünf Ideen für einen Aufschwung

Dieses Land hat noch immer große Stärken: bei Unternehmen, Forschung, Fachkräften. Die industrielle Basis ist gut. Sie bleibt es aber nur, wenn auch der Staat mehr dafür tut.

Quelle: www.tagesspiegel.de

DIHK senkt Prognose: Für 2026 nur noch 0,3% Wachstum erwartet:

DIHK erwartet 2026 nur noch ein Miniwachstum
DIHK erwartet 2026 nur noch ein Miniwachstum

Ein Viertel der befragten Unternehmen sieht die aktuelle Lage als schlecht an. Und nur jedes zehnte Unternehmen erwartet bessere Geschäfte. Vor allem die Energie- und Rohstoffpreise belasten die Firmen massiv.

Quelle: www.manager-magazin.de

Inflation in Deutschland im April bei +2,9% – Energiepreise +10,1%, Kraftstoffe +26,2%:

Inflationsrate im April 2026 bei +2,9 %
Inflationsrate im April 2026 bei +2,9 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt verstärkt, nachdem sie im März 2026 bereits bei +2,7 % gelegen hatte. Im Februar 2026 hatte sie noch +1,9 % betragen. So hoch wie im April 2026 war die Inflationsrate zuletzt im Januar 2024 gewesen. "Der erneute Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat im zweiten Monat in Folge die Gesamtteuerung verstärkt. Besonders der anhaltende Preisdruck bei Kraftstoffen ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich spürbar", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat März 2026 stiegen die Verbraucherpreise im April 2026 um 0,6 %.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Umfrage: AfD weiter vorn, FDP legt nach Kubicki-Entscheid leicht zu:

AfD weiter sieben Punkte vor Union: FDP legt nach Entscheidung für Kubicki als Chef leicht zu
AfD weiter sieben Punkte vor Union: FDP legt nach Entscheidung für Kubicki als Chef leicht zu

Der 74-Jährige soll die Liberalen als voraussichtlich neuer Vorsitzender aus der Krise führen. In einer Umfrage kratzt die FDP wieder an der Fünf-Prozent-Marke. Die Merz-Regierung kann sich nicht verbessern.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Mini-Wachstum trotz Iran-Krieg: BIP +0,3%, Ifo überraschend höher:

Konjunktur: Mini-Wachstum trotz Iran-Krieg: Was wird aus dem Aufschwung?
Konjunktur: Mini-Wachstum trotz Iran-Krieg: Was wird aus dem Aufschwung?

Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresbeginn trotz Iran-Krieg gewachsen, wenn auch minimal. In der Wirtschaft hellt sich die Stimmung überraschend auf. Doch der Krieg bedroht den erhofften Aufschwung.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Scholz warnt in SPD-Fraktion vor „Gedankenspielen“ zur AfD und Minderheitsregierung:

Plötzlich meldet sich Olaf Scholz zu Wort und spricht über die Brandmauer - WELT
Plötzlich meldet sich Olaf Scholz zu Wort und spricht über die Brandmauer - WELT

Unerwarteter Redebeitrag in einer SPD-Fraktionssitzung: Ex-Bundeskanzler Scholz richtet einen Appell an seine Parteikollegen. Er warnte vor einem vorzeitigen Ende der Koalition und heimlichen Gedankenspielen über Minderheitsregierungen.

Quelle: DIE WELT

DIHK senkt Prognose: nur noch 0,3% Wachstum – BDI warnt vor schlechter Stimmung:

Konjunktprognose - DIHK beklagt Wirtschaftsflaute, BDI warnt vor schlechter Stimmung
Konjunktprognose - DIHK beklagt Wirtschaftsflaute, BDI warnt vor schlechter Stimmung

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum ⁠von nur ‌noch 0,3 Prozent.

Quelle: Die Nachrichten

Albig empfiehlt SPD Zusammenarbeit mit AfD nach „dänischem Modell“:

Torsten Albig: Ex-Ministerpräsident Schleswig-Holsteins empfiehlt SPD Zusammenarbeit mit AfD
Torsten Albig: Ex-Ministerpräsident Schleswig-Holsteins empfiehlt SPD Zusammenarbeit mit AfD

Die AfD liegt in Umfragen vorn, die SPD verliert. Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, sieht einen Ausweg: Warum nicht probieren, was den Sozialdemokraten in Dänemark gelingt?

Quelle: www.spiegel.de

EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland:

Konjunktur: EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland
Konjunktur: EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland

Statt 1,2 Prozent erwartet die EU-Kommission in diesem Jahr nur noch 0,6 Prozent Wachstum in Deutschland. Das liegt unterhalb des erwarteten Durchschnitts der Eurozone.

Quelle: DIE ZEIT

Bundestag stimmt über Apothekenreform ab:

Deutscher Bundestag - Bundestag entscheidet über Apothekenreform
Deutscher Bundestag - Bundestag entscheidet über Apothekenreform

Der Bundestag stimmt am Freitag, 22. Mai 2026, über die Apothekenreform der Bundesregierung ab. Das Gesetz sieht vor, dass Apotheken wirtschaftlich gestärkt und mit mehr Befugnissen...

Quelle: Deutscher Bundestag

Ausländische Investitionen gehen erneut zurück:

Ausländische Investitionen gehen erneut zurück
Ausländische Investitionen gehen erneut zurück

Der Standort Deutschland verliert an Attraktivität: Unternehmen aus dem Ausland kündigen hierzulande nur noch halb so viele Investitionsprojekte an wie noch vor acht Jahren. Besonders in zwei Punkten hängen andere europäische Länder die Bundesrepublik ab.

Quelle: ntv.de

Bundesregierung will bei Leopard-Panzerbauer KNDS einsteigen:

Einigung im Rüstungspoker: Bundesregierung will bei Leopard-Panzerbauer KNDS einsteigen
Einigung im Rüstungspoker: Bundesregierung will bei Leopard-Panzerbauer KNDS einsteigen

Mittelfristig soll die Beteiligung bei 30 Prozent liegen. Speziell Markus Söder setzte sich dafür ein, deutsche Anteile an KNDS zu halten.

Quelle: www.tagesspiegel.de