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Kabinett bringt Haushalt 2027 auf den Weg: mehr Ausgaben, mehr Schulden, höhere Steuern:

Finanzen: Kabinett will Haushalt auf den Weg bringen – darum geht es - Politik - Rhein-Zeitung
Finanzen: Kabinett will Haushalt auf den Weg bringen – darum geht es - Politik - Rhein-Zeitung

Mehr Geld vor allem für Verteidigung, höhere Schulden und Steuererhöhungen. Das prägt den Entwurf der Bundesregierung für den Haushalt 2027.

Quelle: www.rhein-zeitung.de

Bund plant 203,7 Mrd. Euro neue Schulden 2027 – Haushalt im Ausschuss:

Haushaltsentwurf: Warum Klingbeil mit mehr Schulden plant
Haushaltsentwurf: Warum Klingbeil mit mehr Schulden plant

Heute stellt Finanzminister Klingbeil seinen Haushaltsentwurf für 2027 vor. Dem Haushaltsausschuss muss er erklären, warum er neue Schulden aufnimmt und Gelder aus dem Klima- und Transformationsfonds kürzen will. Von Nicole Kohnert.

Quelle: tagesschau.de

Ölpreis sinkt nach USA-Iran-Einigung, asiatische Börsen legen zu:

Iran-Krieg: Ölpreis sinkt nach Einigung deutlich und Aktienkurse in Asien steigen
Iran-Krieg: Ölpreis sinkt nach Einigung deutlich und Aktienkurse in Asien steigen

Die Märkte reagieren erleichtert auf die Einigung zwischen den USA und Iran: Der Preis für Rohöl gab in der Nacht stark nach. Auch von den Börsen in Japan und Südkorea gibt es gute Nachrichten.

Quelle: www.spiegel.de

Handelswoche: US-Inflationsdaten und EZB-Sitzung könnten Märkte bewegen:

Handelswoche 08.–12. Juni 2026: US-Inflation, EZB-Sitzung und Nahost im Fokus | CMC Markets
Handelswoche 08.–12. Juni 2026: US-Inflation, EZB-Sitzung und Nahost im Fokus | CMC Markets

Die Handelswoche vom 08. bis 12. Juni 2026 steht im Zeichen der US-Inflationsdaten, der EZB-Sitzung, wichtiger Konjunkturdaten sowie geopolitischer Risiken im Nahen Osten.

Quelle: CMC Markets

Umfrage: Jeder vierte Bankkunde zahlt über 100 Euro pro Jahr fürs Girokonto:

Umfrage zu Kontogebühren: Jeder vierte Bankkunde zahlt über 100 Euro fürs Girokonto - Wirtschaft - Rhein-Zeitung
Umfrage zu Kontogebühren: Jeder vierte Bankkunde zahlt über 100 Euro fürs Girokonto - Wirtschaft - Rhein-Zeitung

Viele Verbraucher müssen für ihr Girokonto tief in die Tasche greifen. Bei einer Bankengruppe sind Kunden laut einer Verivox-Umfrage überdurchschnittlich betroffen.

Quelle: www.rhein-zeitung.de

DZ Bank: Deutsche sparen 2026 weniger – Sparquote sinkt, Geldvermögen wächst langsamer:

Geldvermögen wächst langsamer: DZ Bank: Deutsche sparen weniger - Wirtschaft - Rhein-Zeitung
Geldvermögen wächst langsamer: DZ Bank: Deutsche sparen weniger - Wirtschaft - Rhein-Zeitung

Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.

Quelle: www.rhein-zeitung.de

Dax bleibt über 25.000 Punkten und schließt bei 25.124 Zählern (+0,48%):

Dax bleibt weiterhin über 25.000 Punkten - WELT
Dax bleibt weiterhin über 25.000 Punkten - WELT

Das deutsche Börsenbarometer kletterte heute zeitweise bis auf 25.362,83 Punkte und verbesserte sich bis zum Ende des Handelstages um insgesamt 0,48 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

Quelle: DIE WELT

DAVIGO AG startet am 29. Mai im Freiverkehr der Börse Düsseldorf:

DAVIGO AG: Börsengang in Düsseldorf ab 29. Mai 2026
DAVIGO AG: Börsengang in Düsseldorf ab 29. Mai 2026
Quelle: wallstreetONLINE

Mehr als 880 Mio. Euro: Berlin drohen hohe Nachzahlungen für Beamte:

Berlin drohen enorme Nachzahlungskosten von mehr als 880 Millionen Euro für Beamte  - WELT
Berlin drohen enorme Nachzahlungskosten von mehr als 880 Millionen Euro für Beamte - WELT

Das wird teuer: Mindestens 882 Millionen Euro muss Berlin insgesamt seinen Beamten nachzahlen – und die Summe könnte sogar noch höher ausfallen. Schon jetzt ist aber klar, dass das Land nicht genug Rücklagen dafür hat.

Quelle: DIE WELT

Marktbericht: DAX vor verhaltendem Start:

Marktbericht: DAX vor verhaltendem Start
Marktbericht: DAX vor verhaltendem Start

An den Aktienmärkten wächst die Hoffnung auf eine schrittweise Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus. Zusätzlich sorgen positive Signale aus dem Technologiesektor für Rückenwind.

Quelle: tagesschau.de

Ifo: 20,6% der Selbstständigen mit Existenzsorgen:

„Auftragsmangel und wachsende Unsicherheit“: Mehr als jeder fünfte Selbstständige hat akute Existenzsorgen
„Auftragsmangel und wachsende Unsicherheit“: Mehr als jeder fünfte Selbstständige hat akute Existenzsorgen

Mehr als jeder fünfte Selbstständige in Deutschland sorgt sich um seine wirtschaftliche Zukunft. Das Ifo-Geschäftsklima fiel im April auf einen neuen Tiefstand.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Steuerreform: CSU drängt SPD – Reichensteuer im Gespräch:

Koalition: CSU: SPD muss sich bei Steuerreform bewegen
Koalition: CSU: SPD muss sich bei Steuerreform bewegen

CSU-Landesgruppenchef Hoffmann betont die Kompromissbereitschaft der Union bei der Steuerreform - und fordert das auch von der SPD. Nur Umverteilung im System reiche zur Finanzierung nicht.

Quelle: www.tagesspiegel.de

IW senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,4 Prozent – Iran-Krieg belastet:

Iran-Krieg - IW senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,4 Prozent
Iran-Krieg - IW senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,4 Prozent

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft fällt einer neuen Prognose zufolge wegen des Iran-Kriegs deutlich geringer aus als zuvor angenommen.

Quelle: Die Nachrichten

UniCredit legt offizielles Angebot für Commerzbank vor:

Commerzbank: UniCredit legt offizielles Angebot für deutsches Bankhaus vor
Commerzbank: UniCredit legt offizielles Angebot für deutsches Bankhaus vor

Die UniCredit treibt die angestrebte Commerzbank-Übernahme mit einem offiziellen Angebot voran. Die Italiener versprechen sich ein „Wertschöpfungspotenzial“ von bis zu zwei Milliarden Euro. Die Aktie der Commerzbank steigt um knapp 4 Prozent.

Quelle: www.manager-magazin.de

Landesrechnungshof stellt Finanzpolitik von Rot-Rot infrage:

Landesrechnungshof stellt Finanzpolitik von Rot-Rot infrage - WELT
Landesrechnungshof stellt Finanzpolitik von Rot-Rot infrage - WELT

Der Landesrechnungshof hat sich auch die Lagerung beschlagnahmter Drogen bei der Polizei angeschaut - und erstaunliche Entdeckungen gemacht.

Quelle: DIE WELT

Milano Cortina 2026: Olympische Winterspiele drohen mit 310 Millionen Euro Defizit:

Bericht - Olympia 2026: Defizit von 310 Millionen Euro erwartet
Bericht - Olympia 2026: Defizit von 310 Millionen Euro erwartet

Die Olympischen Winterspiele 2026 haben in Italien ein großes Haushaltsdefizit hinterlassen. Italienische Medien berichten, dass die Stiftung Mailand-Cortina, die alle mit Olympia verbundenen Veranstaltungen durchführte, mit einem Minus von rund 310 Millionen Euro rechnet.

Quelle: Die Nachrichten

Dax im Plus nach Öffnung der Straße von Hormus:

Dax aktuell: Dax schließt nach Hormus-Öffnung deutlich im Plus
Dax aktuell: Dax schließt nach Hormus-Öffnung deutlich im Plus

Anleger am deutschen Aktienmarkt feiern die angekündigte Öffnung der wichtigen Handelsroute. Der Dax weitet seine Gewinne aus und macht die Kursverluste seit Beginn des Iran-Kriegs fast wett.

Quelle: www.handelsblatt.com

Luxusaktien unter Druck: Warum Hermès und LVMH jetzt einbrechen:

Luxusaktien im Fall: Warum Hermès & LVMH jetzt einbrechen
Luxusaktien im Fall: Warum Hermès & LVMH jetzt einbrechen

Die Aktienkurse von Luxusmarken wie Hermès, LVMH und Kering brechen nach schwachen Zahlen ein. Der Krieg am Golf und die Inflation belasten die Umsätze. Was Anleger jetzt wissen müssen.

Quelle: www.wiwo.de

China-Daten treiben Asienmärkte: Börsen legen zu nach stärkerem Wachstum:

Nikkei, CSI 300, Topix: Starke Konjunkturdaten aus China – Asiens Börsen gewinnen
Nikkei, CSI 300, Topix: Starke Konjunkturdaten aus China – Asiens Börsen gewinnen

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wuchs im ersten Quartal stärker als erwartet. Auch die Hoffnung auf eine Deeskalation in Nahost wirkt sich positiv auf die asiatischen Märkte aus.

Quelle: www.handelsblatt.com

US-Dollar als Anlage: Können Sparer ihr Geld im Dollar parken? Chancen und Risiken:

Aktien und Börse: Können Sparer ihr Geld im US-Dollar parken?
Aktien und Börse: Können Sparer ihr Geld im US-Dollar parken?

US-Präsident Donald Trump gefährdet mit dem Iran-Krieg das System des Petrodollars. Auf Sicht von einem Jahr sieht es für US-Staatsanleihen dennoch nicht schlecht aus. Was Anleger jetzt wissen sollten.

Quelle: www.wiwo.de