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Studie: Extreme Hitze könnte Deutschlands Wirtschaft bis 2030 rund 113 Mrd. Euro kosten:
Höhere Energiekosten, weniger Produktivität - extreme Hitze wird einer Studie zufolge zunehmend zur Belastung für Unternehmen in Deutschland.
Quelle: ZDFheuteEU startet Subventionsprüfung:

Der chinesische E-Commerce-Riese JD.com will die MediaMarkt-Saturn-Mutter Ceconomy schlucken. EU-Kommissarin Teresa Ribera will den milliardenschweren Deal nun auf unlautere Subventionen überprüfen – ein Novum.
Quelle: www.manager-magazin.deEU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet Deutschland:

Deutschland braucht neue Stromleitungen, um Windstrom aus dem Norden in den Süden bringen zu können. Deshalb will der Bund beim Netzbetreiber Tennet einsteigen. Brüssel gibt dafür jetzt grünes Licht.
Quelle: tagesschau.deDeutschlands Wirtschaft wankt: Fünf Ideen für einen Aufschwung:

Dieses Land hat noch immer große Stärken: bei Unternehmen, Forschung, Fachkräften. Die industrielle Basis ist gut. Sie bleibt es aber nur, wenn auch der Staat mehr dafür tut.
Quelle: www.tagesspiegel.deDIHK senkt Prognose: Für 2026 nur noch 0,3% Wachstum erwartet:

Ein Viertel der befragten Unternehmen sieht die aktuelle Lage als schlecht an. Und nur jedes zehnte Unternehmen erwartet bessere Geschäfte. Vor allem die Energie- und Rohstoffpreise belasten die Firmen massiv.
Quelle: www.manager-magazin.deInflation in Deutschland im April bei +2,9% – Energiepreise +10,1%, Kraftstoffe +26,2%:

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt verstärkt, nachdem sie im März 2026 bereits bei +2,7 % gelegen hatte. Im Februar 2026 hatte sie noch +1,9 % betragen. So hoch wie im April 2026 war die Inflationsrate zuletzt im Januar 2024 gewesen. "Der erneute Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat im zweiten Monat in Folge die Gesamtteuerung verstärkt. Besonders der anhaltende Preisdruck bei Kraftstoffen ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich spürbar", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat März 2026 stiegen die Verbraucherpreise im April 2026 um 0,6 %.
Quelle: Statistisches BundesamtUber interessiert an Komplettübernahme von Delivery Hero – Angebot: 33 Euro je Aktie:

Das US-Unternehmen Uber hat Appetit auf den deutschen Essenslieferanten Delivery Hero und bietet offenbar 33 Euro pro Aktie. Doch die Wertpapiere werden aktuell noch höher gehandelt.
Quelle: www.spiegel.deDIHK senkt Prognose: nur noch 0,3% Wachstum – BDI warnt vor schlechter Stimmung:

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von nur noch 0,3 Prozent.
Quelle: Die NachrichtenEU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland:
Statt 1,2 Prozent erwartet die EU-Kommission in diesem Jahr nur noch 0,6 Prozent Wachstum in Deutschland. Das liegt unterhalb des erwarteten Durchschnitts der Eurozone.
Quelle: DIE ZEITAusländische Investitionen gehen erneut zurück:

Der Standort Deutschland verliert an Attraktivität: Unternehmen aus dem Ausland kündigen hierzulande nur noch halb so viele Investitionsprojekte an wie noch vor acht Jahren. Besonders in zwei Punkten hängen andere europäische Länder die Bundesrepublik ab.
Quelle: ntv.deRecht auf Reparatur: Bundestag berät strengere Pflichten für Hersteller:

Kaputter Akku, aber Austausch unmöglich? Neue Regeln sollen eine Abkehr von der Wegwerf-Mentalität befördern und Hersteller zu reparaturfreundlichen Geräten zwingen. Jetzt ist der Bundestag am Zug.
Quelle: www.tagesspiegel.deInflationsrate im April 2026 bei +2,9% – Energiepreise treiben Teuerung:

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt verstärkt, nachdem sie im März 2026 bereits bei +2,7 % gelegen hatte. Im Februar 2026 hatte sie noch +1,9 % betragen. So hoch wie im April 2026 war die Inflationsrate zuletzt im Januar 2024 gewesen. "Der erneute Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat im zweiten Monat in Folge die Gesamtteuerung verstärkt. Besonders der anhaltende Preisdruck bei Kraftstoffen ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich spürbar", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat März 2026 stiegen die Verbraucherpreise im April 2026 um 0,6 %.
Quelle: Statistisches BundesamtSpritpreise: Diesel ist erstmals seit März wieder günstiger als E10:

Die Lage bei den Spritpreisen scheint sich zunehmend zu beruhigen: Diesel ist im Schnitt erstmals seit März wieder günstiger als Super der Sorte E10. Die meisten Autofahrer zahlen für Benzin aber ohnehin freiwillig etwas mehr.
Quelle: www.spiegel.deBahlsen-Chef: AfD keine Alternative, fordert mehr Haltung in Unternehmen:

Bahlsen-Chef Alexander Kühnen hält die AfD für keine Alternative und wirbt für mehr Einsatz von Unternehmen für die Demokratie. Beim Kekshersteller sollen Mitarbeitende ausdrücklich Haltung zeigen.
Quelle: www.tagesspiegel.deBundesregierung rechnet mit „deutlichem“ Konjunkturdämpfer im 2. Quartal:

Die Folgen des Iran-Kriegs verschlechtern die konjunkturelle Lage in Deutschland. Unternehmen fürchten Lieferengpässe und neue Preissprünge bei Rohstoffen.
Quelle: www.tagesspiegel.deKevin Warsh übernimmt die Fed-Spitze – neuer Kurs in der US-Geldpolitik?:

Kevin Warsh sieht aus, wie Donald Trump sich einen Zentralbankchef vorstellt. Vielleicht wird er trotzdem einer, wie die Welt ihn braucht.
Quelle: FAZ.NETBayerns Wirtschaft gibt Merz nur noch 12 Wochen für Reformen
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Steigende Inflation, höhere Kosten für Unternehmen und gestörte Lieferketten: Die Bayerische Wirtschaft sieht für 2026 ein stagnierendes Wachstum voraus.
Quelle: FOCUS onlineTelekom hebt Prognose für 2026 leicht an – Umsatz und operativer Gewinn steigen:

Konzern wächst stetig in bewegten Zeiten und erhöht Prognose für 2026.
Quelle: www.telekom.comIW senkt Konjunkturprognose für 2026 deutlich – Energiepreise und Lieferstörungen belasten:

Kann die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen? Der Iran-Krieg trübt die Aussichten erheblich ein. Das Forschungsinstitut IW hat seine Prognose deshalb korrigiert.
Quelle: www.tagesspiegel.de