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Institute heben BIP-Prognose 2026 auf 1,3% an:

Konjunktur in Deutschland: Wirtschaftsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose
Konjunktur in Deutschland: Wirtschaftsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose

Die deutsche Wirtschaft zieht nach jahrelanger Flaute wieder an. Nun erhöhen Ökonominnen und Ökonomen ihre Voraussage deutlich, auch für das kommende Jahr.

Quelle: www.spiegel.de

Wirtschaftsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose für Deutschland:

Konjunktur in Deutschland: Wirtschaftsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose
Konjunktur in Deutschland: Wirtschaftsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose

Die deutsche Wirtschaft zieht nach jahrelanger Flaute wieder an. Nun erhöhen Ökonominnen und Ökonomen ihre Voraussage deutlich, auch für das kommende Jahr.

Quelle: www.spiegel.de

Die OECD erwartet mehr Wachstum für Deutschland. Aber was bedeutet das eigentlich?

Wirtschaftswachstum in Deutschland: Das erwartet die OECD - Infos Unter
Wirtschaftswachstum in Deutschland: Das erwartet die OECD - Infos Unter
Quelle: Infos Unter

Wirtschaftsforschungsinstitute heben Prognose an: 2026 nun 1,3% BIP-Wachstum erwartet (April: 0,6%):

Konjunktur - Wirtschaftsforschungsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose
Konjunktur - Wirtschaftsforschungsinstitute verdoppeln Wachstumsprognose

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für dieses und das kommende Jahr erhöht.

Quelle: Die Nachrichten

Inflation und Konsumflaute setzen Russlands Wirtschaft zu:

Inflation und Konsumflaute setzen Russlands Wirtschaft zu
Inflation und Konsumflaute setzen Russlands Wirtschaft zu
Quelle: Deutschlandfunk

Firmenpleiten: Insolvenzanträge im 1. Halbjahr so hoch wie seit 2013 nicht:

Deutschland: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit 2013
Deutschland: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit 2013

Das wirtschaftliche Umfeld war weiter äußerst schwierig, die Zahl zahlungsunfähiger Unternehmen steigt: Das Statistische Bundesamt hat im ersten Halbjahr so viele Insolvenzanträge wie lange nicht registriert.

Quelle: www.spiegel.de

DIW-Prognose: Deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger als erwartet:

DIW-Prognose: Deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger als erwartet
DIW-Prognose: Deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger als erwartet

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hebt seine Wachstumsprognosen deutlich an. Gründe sind starke Exporte und ein kleinerer Energiepreisschock als befürchtet.

Quelle: DIE ZEIT

Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026 um 3,9% gestiegen:

Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026: +3,9 % zum Vorjahreszeitraum
Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026: +3,9 % zum Vorjahreszeitraum

Mit einem Wert von 817,8 Milliarden Euro sind die deutschen Exporte im 1. Halbjahr 2026 um 3,9 % gestiegen und lagen damit um 31,0 Milliarden Euro über dem Vorjahreszeitraum. Nach Deutschland importiert wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 insgesamt Waren im Wert von 712,1 Milliarden Euro. Das waren 4,7 % oder 31,7 Milliarden Euro mehr als im 1. Halbjahr 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Außenhandelssaldo (Exporte minus Importe) Deutschlands im 1. Halbjahr 2026 bei +105,7 Milliarden Euro. Damit war der Exportüberschuss um 0,7 % niedriger als im 1. Halbjahr 2025 (+106,4 Milliarden Euro). Auch im 1. Halbjahr 2026 war China mit 125,5 Milliarden Euro Umsatz (Exporte plus Importe) wie bereits im Gesamtjahr 2025 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Danach folgten die Vereinigten Staaten mit einem Umsatz in Höhe von 123,7 Milliarden Euro und die Niederlande mit 109,3 Milliarden Euro.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Industrieaufträge im Juni +3,1% – Großaufträge treiben

Deutsche Industrie überrascht mit kräftigem Auftragsplus
Deutsche Industrie überrascht mit kräftigem Auftragsplus

Siemens meldet gar ein Rekordquartal: Die Geschäftsaussichten in der deutschen Industrie haben sich zuletzt spürbar verbessert. Dahinter stecken jedoch vor allem Großaufträge, teils auch aus Übersee.

Quelle: www.spiegel.de

Firmenpleiten: Fast 5000 Betriebe betroffen – Höchststand seit über 20 Jahren:

Fast 5000 Betriebe betroffen: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als 20 Jahren
Fast 5000 Betriebe betroffen: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als 20 Jahren

In nahezu allen Branchen und Regionen sind die Insolvenzen spürbar. EIne Trendwende ist bislang nicht in Sicht.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Rüstungsexporte: Bundesregierung genehmigt im 1. Halbjahr 2026 knapp 13,9 Mrd. Euro:

Bundeswirtschaftsministerium - Deutsche Rüstungsexporte steigen im ersten Halbjahr 2026 auf neuen Rekordwert
Bundeswirtschaftsministerium - Deutsche Rüstungsexporte steigen im ersten Halbjahr 2026 auf neuen Rekordwert

Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr 2026 Rüstungsexporte im Umfang von knapp 13,9 Milliarden Euro genehmigt.

Quelle: Die Nachrichten

Bundeshaushalt 2027 beschlossen: Investitionen und Modernisierung im Fokus:

Kabinett beschließt Bundeshaushalt 2027 | Bundesregierung
Kabinett beschließt Bundeshaushalt 2027 | Bundesregierung

Die Bundesregierung schafft mit dem Bundeshaushalt 2027 finanzielle Spielräume für Investitionen, Reformen und Konsolidierung zur Stärkung Deutschlands.

Quelle: Die Bundesregierung informiert | Startseite

Ifo-Geschäftsklimaindex steigt: In der Industrie kommt etwas in Bewegung:

Ifo-Geschäftsklimaindex steigt: In der Industrie kommt etwas in Bewegung
Ifo-Geschäftsklimaindex steigt: In der Industrie kommt etwas in Bewegung

Der Irankrieg hat die deutsche Wirtschaft weniger stark in Mitleidenschaft gezogen als vermutet. In der Ifo-Geschäftsklimaumfrage berichten die Unternehmen von einer besseren Geschäftslage im Juni.

Quelle: FAZ.NET

DIW senkt Prognose: Deutschland vorübergehend in der Rezession erwartet:

DIW sieht Deutschland aktuell in der Rezession
DIW sieht Deutschland aktuell in der Rezession

Das DIW hat seine Prognose für die Wirtschaftsentwicklung im aktuellen Jahr deutlich nach unten angepasst. Die Ökonomen sehen Deutschland derzeit in einer Rezession. Eine Erholung sei primär durch staatliche Investitionen zu erwarten.

Quelle: www.spiegel.de

DIW sieht Deutschland vorübergehend in der Rezession:

DIW sieht Deutschland aktuell in der Rezession
DIW sieht Deutschland aktuell in der Rezession

Das DIW hat seine Prognose für die Wirtschaftsentwicklung im aktuellen Jahr deutlich nach unten angepasst. Die Ökonomen sehen Deutschland derzeit in einer Rezession. Eine Erholung sei primär durch staatliche Investitionen zu erwarten.

Quelle: www.spiegel.de

Krankenkassen droht 2027 ein Defizit von zwölf Milliarden Euro:

Weiterer Anstieg der Beiträge?: Krankenkassen soll 2027 Defizit von zwölf Milliarden Euro drohen
Weiterer Anstieg der Beiträge?: Krankenkassen soll 2027 Defizit von zwölf Milliarden Euro drohen

Schon zum Jahreswechsel drohen den gesetzlich Versicherten höhere Kosten. Einem Medienbericht zufolge wird das Finanzloch im Sozialsystem danach noch größer – mit Konsequenzen für die Bürger.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Eurozone: Wirtschaft schrumpft im 1. Quartal 2026 überraschend:

BIP Eurozone: Wirtschaft im ersten Quartal 2026 überraschend geschrumpft
BIP Eurozone: Wirtschaft im ersten Quartal 2026 überraschend geschrumpft

Statt plus 0,1 Prozent nun doch minus 0,2 Prozent: Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ist im ersten Quartal 2026 zurückgegangen. Irland musste seine Konjunkturdaten zuletzt massiv revidieren, das belastet auch die Euro-Wirtschaft.

Quelle: www.manager-magazin.de

Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf:

Wirtschaftspolitik: Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf
Wirtschaftspolitik: Ostdeutsches Wirtschaftsforum berät über Reformbedarf

Die Stimmung bei Unternehmen in Deutschland ist schlecht. Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum will mit Regierungspolitikern über Reformpläne diskutieren.

Quelle: www.tagesspiegel.de